In Marburg: Jürgen-Markus-Preis fördert Inklusion
Bis zum 6. April können sich Marburger Vereine und Grupppen um den „Jürgen-Markus-Preis“ bewerben. Das ist eine Auszeichnung für Projekte und Ideen, die Inklusion und Barrierefreiheit verbessern.
die Online-Zeitung für Marburg
Bis zum 6. April können sich Marburger Vereine und Grupppen um den „Jürgen-Markus-Preis“ bewerben. Das ist eine Auszeichnung für Projekte und Ideen, die Inklusion und Barrierefreiheit verbessern.
Der Kreis hat beispielhaftes soziales Engagement ausgezeichnet. Der Landrat überreichte den Sozialpreis an Carmen Pflug und die Theatergruppe „Puzzle“.
Der Marburger Eispalast bietet ein inklusives Programm für Rollstuhlfahrende und Senioren. Er bringt Jung und Alt in Bewegung.
Der „Welttag der Behinderten“ ist am Sonntag (3. Dezember. ). Dazu hat sich die Lebenshilfe am Donnerstag (30. November) geäußert.
Um mehr über die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Praxis sowie Unterstützungsangebote für Arbeitgeber zu erfahren, fand das Forum „Arbeitsmarkt und Inklusion: Potenziale für mittelhessische Betriebe“ statt.
Eine Delegation aus Korea hat sich über Inklusion und Barrierefreiheit in Marburg informiert. Die Stadt gilt als orbildlich beim Umgang mit Behinderten.
Die Umsetzung des Zweiten Aktionsplans zur UN-BRK soll die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen stärken. Im November ist sie Thema des Behindertenbeirats.
„Inklusiv und geschlechtersensibel beraten“ möchte die Stadt Marburg alle Menschen. Das versprach sie bei der Auftaktveranstaltung zu einem entsprechenden Leitfaden und Prüfverfahren.
Das Host-Town-Programm in Marburg bringt zwei Nationen zusammen. Sie sind bereit für die Special Olympics World Games 2023.