Jahr 2025: Ein schwieriges Jahr mit Anstand überstanden
2025 war kein gutes Jahr. Bauarbeiten, Brände und technische Defekte an Aufzügen prägten den Alltag in Marburg.
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2025 war kein gutes Jahr. Bauarbeiten, Brände und technische Defekte an Aufzügen prägten den Alltag in Marburg.
Überall in der Republik wird an der Kultur gespart. In Marburg ist das glücklicherweise nicht der Fall.
Angefangen hat das Jahr 2025 mit einem Wahlkampf; und mit einem Wahlkampf endet es auch. Über das ganze Jahr hinweg zog sich die Sorge um die freiheitliche Demokratie.
Marburg ist „das soziale Herz Deutschlands“. Diese Aussage des früheren Oberbürgermeisters Egon Vaupel gilt nach wie vor.
Weltweit stand die Wissenschaft im Jahr 2025 unter zunehmendem Druck. Leider gilt das nicht nur für die Vereinigten Staaten von Amerika (USA), sondern auch für Hessen und Marburg.
Zwei Mitarbeiter eines Rettungsdienstes kümmerten sich am Montag (29. Dezember) gegen 14.20 Uhr im Steinweg um eine desorientiert wirkende Frau. Während des Gesprächs zog die Frau ein Reizstoffsprühgerät aus ihrer Jackentasche und sprühte damit einem der Sanitäter ins Gesicht.
In ein Bürogebäude an der Biegenstraße sind Unbekannte zwischen Dienstag (23. Dezember) nach 17 Uhr und Montag (29. Dezember) vor 9 Uhr eingedrungen. Im ersten Stock versuchten sie, die Zugangstür zu einem Büro aufzubrechen.
Über 5.000 Euro haben Zuschauende der Theaterproduktion „Ein Weihnachtsmärchen“ für das Frauenhaus Marburg gespendet. Am Montag (29. Dezember) überreichten Magdalena Kaim , Marion Breu und Matze Schmidt den Scheck über 5.020 Euro an Claudia Bergelt von „Frauen helfen Frauen“.
Ein Konzert mit dem Pianisten Alexander Gadjiev veranstaltet der Marburger Konzertverein am Samstag (10. Januar) um 20 Uhr im Erwin-Piscator-Haus (EPH). Er verspricht einen Klavierabend von poetischer Tiefe und visionärer Kraft.