Wegen Faschismus: Ausstellung zeigt Behindertenmorde in Marburg
Eine Ausstellung zeigt die Greuel der „Euthanasie““-Verbrechen. Auch in Marburg wurden während des Nationalsozialismus solche Verbrechen begangen.
die Online-Zeitung für Marburg
Eine Ausstellung zeigt die Greuel der „Euthanasie““-Verbrechen. Auch in Marburg wurden während des Nationalsozialismus solche Verbrechen begangen.
Die Ausstellung „Verfolgung behinderter Menschen im Nationalsozialismus“ wird von Freitag (22. August) bis Donnerstag (30. Oktober) im Begegnungshaus „KA.RE.“ an der Biegenstraße gezeigt. ‚Es befindet sich neben der Kirche „St. Peter und Paul“.
der Behindertenbeirat der Stadt Marburg kommt zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung am Donnerstag (28. August) zusammen. Stattfinden wird sie ab 16.30 Uhr im Stadtverordneten-Sitzungssaal an der Barfüßerstraße.
Abgeschnitten vom Stadtbusverkehr sind derzeit die Anwohner der Wehrdaer Straße und des Wehrdaer Wegs. Gleich zwei Baustellen verhindern die Anbindung durch Stadtbusse.
Mit rund 24.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Hessen (LAGH). Staatssekretärin Manuela Strube hat ihr den Förderbescheid in Marburg überreicht.
s Die systematische Ermordung behinderter Menschen ist Thema einer Wanderausstellung der „Topographie des Terrors“. Im August kommt sie nach Marburg.
Die vermisste Elfjährige aus Marburg wurde im Stadtgebiet angetroffen. Ihr geht es gut.
Eine Neue Kooperation setzt sich für ein sauberes Marburg ein. Dabei arbeiten das Lebenshilfewerk und der DBM Hand in Hand.
Das Thema „Mord an Kranken – Euthanasie im Nationalsozialismus“ steht am Mittwoch (11. Juni) im Mittelpunkt einer Veranstaltung der VHS Marburg. Sie bildet den Abschluss der Reihe „Filme, Fakes, Fakten“ im Sommersemester 2025.