Stillstand: Warum der RosenmontagsUnzug eine Chance darstellt
„König Karneval“ hat das Rheinland fest im Griff. In Marburg feiert das närrische Volk hingegen eher verhalten.
die Online-Zeitung für Marburg
„König Karneval“ hat das Rheinland fest im Griff. In Marburg feiert das närrische Volk hingegen eher verhalten.
Marburg bekennt sich zum Karneval. Die Stadt verwahrt sich aber gegen Kritik wegen ihres Umgangs mit dem Rosenmontagszug.
570.000 Ausleihen in der Stadtbücherei sind ein neuer Rekord. Ihn prägt eine starke Nutzung analoger und digitaler Medien.
Narren übernehmen die Macht im Kreishaus. Der Landrat beugt sich der karnevalistischen Übermacht.
Ein ehemaliger Supermarkt in der Marburger Nordstadt steht als Veranstaltungsraum der Kunsttage fest. Im einstigen EdeKa-Markt kommt Kunst in Reichweite.
2024 gab es erstmals im Marburger Raum eine „Wohnzimmerkirche“. Der damalige Vikar der Trinitatisgemeinde in Wehrda hatte die Idee, dieses Konzept vor Ort umzusetzen.
Ihre nächste öffentliche Aktions-Ankündigung hat die Psychologin Jana Trommer am Montag (9. Februar) verschickt. Stattfinden soll sie am Freitag (13. Februar).
Die Liebe feiern und segnen sollen Gottesdienste rund um den Valentinstag. Die Evangelische Kirche huldigt dabei dem katholischen Heiligen und der Liebe.
die Marburger Narrenschar möchte das Rathaus erstürmen und das Zepter in der Universitätsstadt Marburg übernehmen. Angeführt wird sie dabei vom Prinzenpaar.