An der Rampe: Gedenktag zur Ermordung der Marburger Roma und Sinti
81 Jahre danach gibt es immer noch kein Vergessen für unverzeihliche Verbrechen. Das war das Motto beim Gedenktag an die Deportation Marburger Sinti am Samstag (23. März).
die Online-Zeitung für Marburg
81 Jahre danach gibt es immer noch kein Vergessen für unverzeihliche Verbrechen. Das war das Motto beim Gedenktag an die Deportation Marburger Sinti am Samstag (23. März).
Mit ihrer Geschichte in der NS-Zeit setzt sich die Philipps-Universität weiterhin auseinander. Dazu hat sie ein Portal zur Geschichte der Universität im Nationalsozialismus freigeschaltet.
„Marburg gegen Rechts“ ist das Motto einer Großdemo am Samstag (27. Januar). Die Demonstration „wirsindmehr“ findet vor dem Erwin-Piscator-Haus (EPH) statt.
Die Linke ruft zum Protest gegen die AfD auf. neben der geplanten Großkundgebung am Samstag (27. Januar) plant sie eine eigene Demonstration am Freitag (26. Januar).
„Wir alle müssen jetzt Flagge zeigen“, forderte Ulla Schmidt anlässlich des Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus. Vor dem 27. Januar ruft die Lebenshilfe dazu auf, sich gegen Rechtsextremismus einzusetzen.
Eine aufmerksame Zeugin teilte am Sonntag (17. Dezember) gegen 20.20 Uhr mit, dass ein Mann auf dem Weihnachtsmarkt in der Oberstadt den sogenannten „Hitlergruß“ gezeigt habe.Dabei habe er sich auch abwertend über Ausländer geäußert.
Aufmerksame Zeugen alarmierten am Freitag (1. Dezember) gegen 22.45 Uhr die Polizei. Ein offensichtlich alkoholisierter Mann war auf dem Weihnachtsmarkt in der Marktgasse unterwegs und rief rechtsradikale Parolen.
Den Hitlergruß gezeigt und „Sieg Heil“ gerufen hat ein Unbekannter am Montag (27. November) in Cappel. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Marburg ermittelt nun und sucht Zeugen.