Nach Gießen: Zigtausende demonstrierten gegen die AfD-Jugend
Tausende von Marburgerinnen und Marburger sind am Samstag (29. November) nach Gießen gefahren. Dort haben sie gegen die Gründung der AfD-Jugend demonstriert.
die Online-Zeitung für Marburg
Tausende von Marburgerinnen und Marburger sind am Samstag (29. November) nach Gießen gefahren. Dort haben sie gegen die Gründung der AfD-Jugend demonstriert.
Mehr als 1.300 Menschen haben am Samstag (25. Oktober) in Marburg für ein Verbot der AfD demonstriert. In drei Sternmärschen waren sie zuvor vom Friedrichsplatz, vom Hauptbahnhof und vom Marktplatz aus zum Erwin-Piscator-Haus (EPH) gezogen.
Eine Großkundgebung findet am Samstag (25. Oktober) in der Zeit von 15 bis 16 Uhr am Erwin-Piscator-Haus (EPH) statt. Auf drei Routen werden die Demonstrierenden dorthin ziehen.
Den „Aktionstag für ein AfD-Verbot“ unterstütztauch die Humanistische Union Marburg. Sie ruft dazu auf, sich an der Demonstration am Samstag (25. Oktober) in Marburg zu beteiligen.
Aus unterschiedlichen Gründen musste die „Initiative demokratische Zukunft Marburg“ den Termin des Aktionstags für ein AfD-Verbot auf Samstag (25. Oktober)ändern. Das hat sie am Samstag (13. September) mitgeteilt.
Die „Initiative demokratische Zukunft Marburg“ ruft zu einem Aktionstag mit Sternmarsch für ein AfD-Verbot auf. Stattfinden soll er aam Samstag (18. Oktober).
Kulturkampf und Spaltung sind die Methoden der AfD. Das ist zwar nichts Neues, aber dennoch brandgefährlich.
Zum angekündigten „Bürgerdialog“ der AfD- Landtagsfraktion am Freitag (16. Mai) im Bürgerhaus Cappel hat Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies am Montag (12. Mai) Stellung genommen. Er kritisiert, dass die Stadt Rechtsextremisten Räume zu Verfügung stellen muss
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat die ‚AfD am Freitag (2. Mai) als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft. Die Partei verfolge eine menschenfeindliche Ideologie der Ausgrenzung und Entmenschlichung.