Gegen Catcalling: Stadt wiederholt Plakatkampagne zu Belästigung
Die Stadt Marburg wiederholt ihre Plakat-Kampagne gegen sexualisierte Belästigung. Die Forderung lautet: #stopCatcalling!
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Die Stadt Marburg wiederholt ihre Plakat-Kampagne gegen sexualisierte Belästigung. Die Forderung lautet: #stopCatcalling!
Die Vergabe des Marburger Gleichberechtigungspreises hat die Stadt am Mittwoch (23. April) angekündigt. Bewerbungen und Vorschläge nimmt die Stadt bis Donnerstag (15. Mai) entgegen.
Der Kurs „Frauen in die Politik!“ an der volkshochschule Marburg erklärt die kommunale Selbstverwaltung. Anmeldeschluss ist am Mittwoch (30. April).
Ein Exhibitionist stand am Montag (24. März) zwischen dem Ärztehaus mit Fitnessstudio und dem GTÜ-Parkplatz „Am Krekel“ und masturbierte. Zwei Frauen sahen ihn gegen 22 Uhr.
Einen Infostand zum Thema „Sexuelle Selbstbestimmung und Gesundheit“ gibt es am Mittwoch (2. April) auf dem Marktplatz. Das hat die Stadt Marburg am Donnerstag (27. März) angekündigt.
Das Mentoring-Programm „Frauen in die Politik!“ beginnt mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung. Sie findet am Donnerstag (27. März) im Rathaus statt.
Gleich zwei Theater-Performances gibt es am Sonntag (9. März) in der Waggonhalle. Eine bringt „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“ von Christine Brückner zur Aufführung, die andere beschäftigt sich mit Clara Zetkin.
Wege in den Beruf für Frauen mit Migrationsgeschichte zeigt eine Infoveranstaltung am Donnerstag (20. März) auf. Sie findet in der Arbeitsagentur an der Afföllerstraße statt.
Ursula Krechel kommt zu einer Lesung im Historischen Saal des Rathauses. Am Donnerstag (6. März) stellt sie dort um 19 Uhr ihr neues Buch „Sehr geehrte Frau Ministerin“ vor.