Gemeinsames Gedenken: Marburg trauert um Opfer von Sidney
Die Stadt Marburg ruft zur Gedenkstunde für die Opfer des Terrors von Sydney auf. Das Motto lautet: „Kein Platz für Hass, Gewalt und Antisemitismus!“
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Die Stadt Marburg ruft zur Gedenkstunde für die Opfer des Terrors von Sydney auf. Das Motto lautet: „Kein Platz für Hass, Gewalt und Antisemitismus!“
Unter dem Motto „Gemeinsam erinnern. Gemeinsam Licht entzünden“ laden die Jüdische Gemeinde Marburg, das Netzwerk für Jüdisches Leben Marburg und der Magistrat der Universitätsstadt Marburg zum Gedenken an die Opfer des Terrors von Sydney ein. Die Veranstaltung am Donnerstag (18. weiterlesen Licht leuchtet: Gedenken der Opfer vom Anschlag in Sidney
Antisemitische Parolen und Symbole haben Unbekannte mit roter Farbe auf eine Litfaßsäule gesprüht. Begangen wurde diese Straftat zwischen Mittwoch (12. November) nach 8.30 Uhr und Donnerstag (13. November) vor 17.30 Uhr in der Großseelheimer Straße in Höhe der Hausnummer 8a.
Eine antisemitische Parole klebte am Montag (6. Oktober) an einer Litfaßsäule. Eine Zeugin informierte gegen 16.15 Uhr die Polizei darüber.
Prof. Dr. Stephan Grigat hält am Dienstag (17. Juni)einen Vortrag zum Thema „Antisemitismus“. Stattfinden soll er ab19 Uhr im Erwin-Piscator-Haus (EPH).
Rassistische und antisemitische Parolen hat ein unbekannter Mann am Sonntag (8. Juni) gerufen. Zeugen informierten gegen 04:00 Uhr die Polizei.
Die Philipps-Universität ernennt eine Antisemitismusbeauftragte. Dr. Susanne Urban übernimmt diese neu geschaffene Position.
Bei einer jüdischen Gedenkveranstaltung am Marktplatz äußerte sich ein 45-jähriger Passant volksverhetzend. Am Sonntag (6. Oktober) gegen 19.40 Uhr ging der deutsche Staatsangehörige in Begleitung zweier Frauen an der Kundgebung vorbei.
Der Nahe Osten steht kurz vor einem großflächigen Krieg. Verantwortlich dafür ist auch Benjamin Netanjahu.