Ideenreich und erfolgreich: Gleich drei Preise für junge Forscherinnen
Die Philipps-Universität schafft das „Forschungs-Tripple“. Gleich drei große Forschungspreise gehen an Marburger Nachwuchsforscherinnen.
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Die Philipps-Universität schafft das „Forschungs-Tripple“. Gleich drei große Forschungspreise gehen an Marburger Nachwuchsforscherinnen.
Medizinische Grundlagenforschung braucht langen Atem. Eine Forschungsgruppe untersucht, ob genregulatorische Proteine wie „SAMD1“ die Ausbreitung von Bauspeicheldrüsenkrebs stoppen können.
Marburg bleibt Spitze in der Krebsversorgung. Die deutsche Krebshilfe fördert das gemeinsame Zentrum der Universitäten Frankfurt und Marburg mit 4,8 Millionen Euro.
Marburger Forschende haben die Kommunikation beim Gefäßwachstum entschlüsselt. Das hat die Philipps-Universität am Montag (8. Juli) gemeldet.
Einen Preis für transparente Kommunikation zu Tierversuchsforschung hat die Philipps-Universität erhalten. Gut ein Jahr zuvor war die Affenhirnforschung in Marburg noch bundesweit kritisiert worden.
50 vielversprechende Projektanträge von Medizinforschenden aus Marburg und Gießen hat die Von-Behring-Röntgen-Stiftung erhalten. Das betrachtet sie als „erfolgreichen Aufruf“.
Die Marburger Forschung wirbt eine Spitzenförderung des Landes ein. Sie beteiligt sich an neuen LOEWE-Schwerpunkten für innovative Forschungsansätze in Mikrobiologie und Krebstherapie.
Neue Förderchancen für medizinische Forschung in Gießen und Marburg eröffnet die Von-Behring-Röntgen-Stiftung. Entsprechende Projekte sollten sich jetzt bewerben.
„EnRich“ heißt ein Zukunftskonzept der Philipps-Universität. Es erhält eine Projektförderung für die systematische Berücksichtigung von Geschlechterdimensionen in der Forschung.