Wissenschaftliche Prüfung: Mutationen des Tumorgens TP53 umfassend charakterisiert
Marburger Forschende haben die Mutationen des Tumorgens „TP53“ umfassend charakterisiert. Das hat die Philipps-Universität am Dienstag (7. Januar) mitgeteilt.
die Online-Zeitung für Marburg
Marburger Forschende haben die Mutationen des Tumorgens „TP53“ umfassend charakterisiert. Das hat die Philipps-Universität am Dienstag (7. Januar) mitgeteilt.
Etliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Philipps-Universität haben im Jahr 2024 Auszeichnungen für ihre Leistungen erhalten. Das reicht von Forschungsstipendien bis hin zu besonderen Preisen.
Mit einem Innovationspreis fördert die Von-Behring-Röntgen-Stiftung künftig herausragende wissenschaftliche Leistungen. Der neu gegründete „Preissner-Stiftungsfonds“ stärkt biomedizinische Forschung.
Prof. Dr. Katharina Höfer und Dr. Johannes Rebelein wurden als „EMBO Young Investigators“ ausgezeichnet. Die „European Molecular Biology Organization“ (EMBO) hat sie in ihr Nachwuchsnetzwerk europäischer Spitzenforschung aufgenommen.
Eine Delegation der York University aus Toronto war zu Gast in Marburg. Hier gab es ein „Transatlantisches Brainstorming“.
Eine Marburger Forschungsgruppe untersucht, wie sich Schnittwunden allmählich wieder verschließen. Dabei hat sie eine molekulare Bremse in der Wundheilung entdeckt.
Mit zwei DFG-Forschungsgruppen punktet die Philipps-Universität. Lipidtröpfchen und Transportproteine stehen im Fokus der beiden medizinischen Arbeitsgruppen.
Eine innovative Methode zur Messung der Leitfähigkeit von smarten Textilien hat ein Forschungsteam mit Marburger Beteiligung entwickelt. Das hat die Philipps-Universität am Donnerstag (26. September) mitgeteilt.
Die Philipps-Universität schafft das „Forschungs-Tripple“. Gleich drei große Forschungspreise gehen an Marburger Nachwuchsforscherinnen.