Veranschaulicht: Notausschalter für Fresszellen identifiziert
Als Schlüsselregulatorin Makrophagen haben Forschende aus Würzburg und Marburg eine lange nicht-kodierende RNA identifiziert. Sie sei ein „Notausschalter“ für Fresszellen.
die Online-Zeitung für Marburg
Als Schlüsselregulatorin Makrophagen haben Forschende aus Würzburg und Marburg eine lange nicht-kodierende RNA identifiziert. Sie sei ein „Notausschalter“ für Fresszellen.
Kinder forschen in der Natur. Abwechslungsreiche Bildungsprojekte organisiert das Schulbiologiezentrum im Landkreis.
Eine Marburger Forscherin hat eines der größten Enzyme der Natur entschlüsselt. Ihre Studie in „Nature“ zeigt, wie ein riesiger Enzymkomplex die Energiegewinnung von methanbildenden Mikroorganismen ermöglicht.
Eine Heisenberg-Professur erhält der Marburger Biochemiker Prof. Dr. Jan Schuller. Damit fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Erforschung des Klimawandels.
Kreative Forschungsprojekte rund um Ernährung und Nachhaltigkeit standen im Mittelpunkt der Verleihung des ersten MarBiNa-Nachwuchspreises. Überreicht wurde er im Chemikum Marburg.
Einen neuen Sonderforschungsbereich hat die Philipps-Universität eingeworben. Das ist ein Erfolg für die Marburger Pharmazie.
Eine Generative künstliche Intelligenz kann Tierversuchszahlen deutlich verringern. Zwischen 30 und 50 Prozent weniger Mäuse für pharmakologische Forschungsexperimente reichen dann aus.
Der Gastwissenschaftler Dr. Robert Rohland aus Cambridge forscht in Marburg. Sein Interesse gilt der Forschung zu römischen Mythen.
Marburger Forschung zeigt, wie zwei zentrale Signalwege gemeinsam die Entwicklung von Tumoren fördern. Sie zeigt auch, wie fehlgesteuerte Zellkommunikation Tumorwachstum antreibt.