Eichenprozessionsspinner: Stadt ruft zu Vorsicht auf
Einen vermehrten Befall durch den Eichenprozessionsspinner hat die Stadt Marburg am Freitag (19. Juni) gemeldet. Darum ruft sie zur Vorsicht auf.
die Online-Zeitung für Marburg
Einen vermehrten Befall durch den Eichenprozessionsspinner hat die Stadt Marburg am Freitag (19. Juni) gemeldet. Darum ruft sie zur Vorsicht auf.
Sirenen ertönen vom 28. bis 30. Oktober öfter. Grund ist der Probelauf für ein neues Warnsystem.
Raketen und Böller können Brände und schwere Verletzungen verursachen. Deswegen hat der Kreis am Montag (23. Dezember) Tipps zum sicheren Umgang mit Silvester-Feuerwerk veröffentlicht.
Beim Glasfaserausbau gibt es keine Haustür-Gespräche im Namen der Stadt. Darauf hat der Magistrat am Donnerstag (24. ‚August) hingewiesen.
Das Sirenenwarnsystem wird weiter ausgebaut. Daher wird am Samstag (22. April) die Sirene in Bauerbach ab 12 Uhr zu Testzwecken zweimal ausgelöst.
14 Verdachtsfälle von Geflügelpest wurden im Landkreis festgestellt. Betroffen ist ein kleinerer Zuchtbetrieb in Münchhausen.
Der Eichenprozessionsspinner (EPS) tritt im Stadtgebiet vermehrt auf. Das teilt der Fachdienst Stadtgrün und Friedhöfe der Universitätsstadt Marburg mit.
43 Corona-Neuinfektionen und eine Inzidenz von 1.409,5 meldete der Kreis am Montag (21. März). Eindringlich mahnte er zur Vorsicht.
Wegen einer Sturmwarnung wird die Präsenzpflicht an Schulen im gesamten Landkreis ausgesetzt. Zudem gibt der Kreis Tipps und Hinweise zu richtigem Verhalten bei Sturm.