Im Wald: Kreis testete neues Löschwasserkonzept
Sein neues Löschwasserkonzept hat der Kreis bei einer Waldbrandübung bei Biedenkopf und Caldern erfolgreich getestet. Die berechneten Zeiten und Wassermengen stimmen mit der Realität überein.
die Online-Zeitung für Marburg
Sein neues Löschwasserkonzept hat der Kreis bei einer Waldbrandübung bei Biedenkopf und Caldern erfolgreich getestet. Die berechneten Zeiten und Wassermengen stimmen mit der Realität überein.
Landrat Jens Womelsdorf hat den Kreisbrandmeister Thorsten Thierbach geehrt. Er sei „Feuer und Flamme für das Ehrenamt“.
Die Feuerwehr bekommt eine verbesserte grüne Welle. Der Marburger Verkehrsrechner gewährt ihr eine Vorzugsschaltung für den Notfall.
Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei am Samstag (7. März) gegen 0.40 Uhr über einen brennenden Container auf einer Wiese nahe des OBI-Marktes an der Straße „Im Schwarzenborn“. Die Feuerwehr löschte den Brand.
Auf den „Europäischen Tag des Notrufs 112“ am 11. Februar hat das Regierungspräsidium Gießen hingewiesen. Das sei „eine Nummer, die Leben rettet“.
Ein Löschwasserkonzept haben Kreis und Kommunen umgesetzt. „Wasserbomber“ sichern jetzt die Brandbekämpfung im Wald ab.
Für Hilfe und Sicherheit sorgt der Marburger Katastrophenschutzzug. Im Ernstfall zählt die Koordination.
Eine Förderung für ein neues Einsatzfahrzeug der Feuerwehr erhält die Stadt Marburg. Damit ist sie gerüstet für Waldbrand und Hochwasser.
Einen „herzerwärmenden Gottesdienst“ hat der Kreisfeuerwehrverband zu seinem Jubiläum in der Elisabethkirche gefeiert. Er sollte die Einsatzkräfte bestärken, ermutigen und trösten.