Regen bringt Segen: Kurzes Aufatmen mitten in der Klimakatastrophe
Nach wochenlanger Hitze nässt nun Dauerregen die Wiesen und Wälder ein. Der Natur tut das gut.
die Online-Zeitung für Marburg
Nach wochenlanger Hitze nässt nun Dauerregen die Wiesen und Wälder ein. Der Natur tut das gut.
Europas Wälder brennen. Hitze lässt die Ernte auf den Feldern verdorren.
Mehr als 9.000 Menschenleben hat die Hitzewelle in Deutschland schon gekostet. In Südeuropa brennen Wälder und Dörfer.
Bis zu 39 Grad heiß kann es am Samstag (27. Juni) in Marburg werden. Bereits am Morgen kündigte sich die ungewöhnliche Hitze deutlich an.
Das Regierungspräsidium Gießen appelliert an die Bevölkerung, sorgsam mit Wasser umzugehen. Wegen der Hitzewelle verzeichnen die Oberflächengewässer niedrige Pegelstände.
Die Veterinärbehörde des Kreises warnt vor der Hitze. Auch Tiere brauchen Schatten und Wasser.
Die Hitzeperiode setzt den Wasserständen zu. Deshalb ruft der Kreis zur Sparsamkeit bei Wasserentnahme aus Gewässern auf.
Mitte Juni ist es wieder heiß geworden in Marburg. Das Thermometer überstieg spätestens am Freitag (19. Juni) die 30-Grad-Marke.
Eigenartiges Wetter herrschte am Mittwoch (17. Juni) in Marburg. Im Laufe des Tages wurde es immer wärmer.