Behinderte bleiben: Koreanische Studierende besuchten Marburg
Studierende aus Südkorea informierten sich über Inklusion in Marburg. Besonders interessierte sie der Konflikt zwischen Denkmalschutz und Barrierefreiheit.
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Studierende aus Südkorea informierten sich über Inklusion in Marburg. Besonders interessierte sie der Konflikt zwischen Denkmalschutz und Barrierefreiheit.
„Barrierefreiheit ist ein Bürgerrecht.“, betont dieLebenshilfe. „Die Ampel muss endlich die Gesetze zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung besser machen!“
Neue Blickwinkel auf das Schloss vermittelte ein Workshop für Menschen mit und ohne Einschränkungen. Stattgefunden hat er am Freitag (24. Mai) im Landgrafenschloss.
Grafiken zum Ertasten erleichtern das Studium für Blinde und Sehbehinderte. Ein erster barrierefreier Arbeitsplatz für MINT-Studierende wurde an der Philipps-Universität eingerichtet.
Der Umzug des Tourismusbüros in ein nicht-barrierefreies Gebäude ist ein enormer Rückschritt in Sachen Barrierefreiheit. Dagegen protestiert der Behindertenbeirat der Stadt Marburg.
Kunst wird für blinde und sehbehinderte Menschen im Kunstmuseum Marburg begreifbar. Dafür wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der Deutschen Blindenstudienanstalt (BliStA) und den Museumsfreunden unterzeichnet.
Ein Projekt für Barrierefreiheit im Mathe-Studium hat Prof. Dr. Ilka Agricola eingeworben. Die Volkswagen-Stiftung fördert „Math4VIP“ mit einer halben Million Euro.
Wie können Blinde beweisen, dass sie keine Roboter sind? Zum „Tag des weißen Stockes“ nehmen Blindenorganisationen Stellung zu „Captchas“ und Barrierefreiheit.