Neue Narretei: Stadt bekennt sich zum Karneval
Marburg bekennt sich zum Karneval. Die Stadt verwahrt sich aber gegen Kritik wegen ihres Umgangs mit dem Rosenmontagszug.
die Online-Zeitung für Marburg
Marburg bekennt sich zum Karneval. Die Stadt verwahrt sich aber gegen Kritik wegen ihres Umgangs mit dem Rosenmontagszug.
Einen lauten Knall vernahmen Zeugen am Donnerstag (12. Februar) „In der Badestube“. Unbekannte hatten auf bislang noch nicht bekannte Art eine Explosion an einem Zigarettenautomaten herbeigeführt.
Einbrüche in zwei Kindergärten am Richtsberg meldete die Polizei am Freitag (13. Februar). Zu den beiden Einbrüchen in Kindergärten kam es im Zeitraum von Mittwoch (11. Februar) nach 20.30 Uhr bis Donnerstag (12. Februar) vor 6.50 Uhr.
570.000 Ausleihen in der Stadtbücherei sind ein neuer Rekord. Ihn prägt eine starke Nutzung analoger und digitaler Medien.
Auch die Privatwirtschaft muss barrierefrei werden! Das hat die Bundesvereinigung Lebenshilfe (BVLH) am Donnerstag (12. Februar) gefordert.
Narren übernehmen die Macht im Kreishaus. Der Landrat beugt sich der karnevalistischen Übermacht.
Die Grünen kritisieren Kürzungen an Integrierten Gesamtschulen. „Schwarz-Rot sägt an der inklusiven Bildung.“
Am Rosenmontag wird der Busverkehr in Marburg umgeleitet. Darauf hat die Stadt am Donnerstag (12. Februar) hingewiesen.
Eine Scheibe eines grauen VW Golf schlug ein Unbekannter am Mittwoch (11. Februar) ein. Das Fahrzeug parkte bei einer Packstation vor einem Kaufhaus an der Universitätsstraße.