Veränderungsvorschläge: Projekt für Biodiversität in Afrika
Die Philipps-Universität Marburg koordiniert ein internationales Projekt zur Erhaltung der Biodiversität. Es soll neue Wege für Naturschutz in Afrika eröffnen.
die Online-Zeitung für Marburg
Die Philipps-Universität Marburg koordiniert ein internationales Projekt zur Erhaltung der Biodiversität. Es soll neue Wege für Naturschutz in Afrika eröffnen.
Die Philipps-Universität und die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung berufen Prof. Dr. Matthias Schleuning zum Professor. Ihre gemeinsame Berufung stärkt die Biodiversitätsforschung.
Die Stadt Marburg nimmt an der bundesweiten Kampagne „Mähfreier Mai“ teil. Sie setzt sich für mehr Artenvielfalt ein.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert die Forschungsgruppe „RESPECT“ zu Biodiversität, Landnutzung und Klimawandel. Sie soll Optionen für den Schutz von artenreichen Ökosystemen aufzeigen.
Der „Faktencheck Artenvielfalt“ zeigt erstmals, wie es um die biologische Vielfalt in Deutschland steht. An ihm ist auch die Philipps-Universität beteiligt.
Die Stadt Marburg ist dem Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ beigetreten. Die beteiligten Kreise, Städte und Gemeinden engagieren sich gemeinsam für Artenschutz.
Wildpflanzen können sich bei landwirtschaftlicher Vermehrung verändern. Eine neue Studie untersucht die schnelle Domestizierung von Wildpflanzen.
Ökosysteme widerstandsfähiger machen möchte die Forschungsgruppe „RESPECT“. Darum untersucht sie die nachhaltige Nutzung der Wälder in Ecuador.
Zugvögel helfen nur bestimmten Pflanzenarten, in den Norden abzuwandern, wenn es im Süden zu warm wird. Das zeigt die aktuelle Studie eines internationalen Forschungsteams.