Veränderungsvorschläge: Projekt für Biodiversität in Afrika
Die Philipps-Universität Marburg koordiniert ein internationales Projekt zur Erhaltung der Biodiversität. Es soll neue Wege für Naturschutz in Afrika eröffnen.
die Online-Zeitung für Marburg
Die Philipps-Universität Marburg koordiniert ein internationales Projekt zur Erhaltung der Biodiversität. Es soll neue Wege für Naturschutz in Afrika eröffnen.
„Das Engagement der kamerunischen Diaspora aus Deutschland in Kamerun“ steht am Dienstag (25. November) um 20 Uhr im Weltladen am Markt im Fokus. Mit diesem Vortrag von Dolly Afoumba und Charles Tchoula wird die Veranstaltungsreihe „Kamerun“ fortgesetzt.
Neue Perspektiven der afrikanischen Regionalismusforschung stehen im Mittelpunkt einer internationalen Tagung in Marburg. Bei einer öffentlichen Gender Lecture mit Prof. Dr. Bagele Chilisa diskutiert sie innovative Methoden .
Eine internationale Konferenz im tansanischen Moshi diskutierte die medizinische Versorgungslage in Afrika südlich der Sahara. Dabei war die Rede von veränderten Lebensbedingungen und neuen Krankheitsmustern.
Marburger Klimaforschung und Start-Ups wollen mit intelligenter Datenauswertung zur Ernährungssicherheit beitragen. Satellitendaten unterstützen den kleinbäuerlichen Anbau in Afrika.
Wie ein geändertes Essverhalten von Wildfleisch das Risiko für Zoonosen reduziert, untersucht ein internationales Forschungskonsortium. Dazu unternimmt es Feldforschung in der Elfenbeinküste und in Liberia.
Marburger Medizinerinnen und Mediziner bauen ein Diagnostik-Kompetenzzentrum in Tansania auf. Der Spatenstich für das neue Kompetenzzentrum für Labordiagnostik ist jetzt erfolgt.
Nach einem afrikanischen Arzt ist jetzt eine Straße in Marburg benannt. Auch zwei japanische Ärzte würdigt die Stadt mit Straßennamen.