Teuflischer Pakt: Dobrindt kollaboriert mit Taliban-Terroristen

Eigentlich müsste gegen Alexander Dobrindt ermittelt werden wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. Um angebliche „Straftäter“ nach Afghanistan abzuschieben, hat sich der Innenminister mit den Taliban verbündet.
Menschen, die Alexander Dobrindt abschieben möchte, lässt er den Repräsentanten der Terrororganisation in Bonn und Berlin vorführen. Die –
als Diplomaten nach Deutschland eingereisten – Terroristen entscheiden dann, wen die Bundesregierung nach Kabul ausfliegen kann. Dieses „Arrangement“ ist zugleich beschämend menschenverachtend und kriminell: Zur angeblichen „Bekämpfung des Terrorismus“ bedient sich der Innenminister hochrangiger Vertreter der mörderischen Terrororganisation, die Deutschland jahrzehntelang militärisch bekämpft hat!
Wenn jemand aus Afghanistan in Deutschland kriminell geworden ist, dann sollte er hierzulande ins Gefängnis gesperrt werden. Wer abgeschoben wird, der ist in Afghanistan entweder – beispielsweise als Drogenabhängiger –
seines Lebens nicht mehr sicher, oder er verbrüdert sich zum eigenen Schutz mit den Taliban. In diesem Fall wird er für die gesamte westliche Welt zum Sicherheitsrisiko.
Wie blauäugig muss Dobrindt eigentlich sein, dass er dergleichen tut? Wie leicht wäre es für die AfD, ihn aufgrund dieser Handlungsweise zum „Sicherheitsrisiko“ zu erklären, das er dadurch ganz zweifelsfrei ist? Da können die Marburgerinnen und Marburger nur von „Glück“ reden, dass Dobrindts CSU nur in Bayern und im Bund, nicht aber in Hessen regiert!
Ein Trost ist das freilich nicht. Tröstlich ist allerdings, dass führende Marburger CDU-Funktionsträger wie der Fraktionsvorsitzende Jens Seipp deutlich klüger sind als Dobrindt. Zu hoffen wäre, dass ihre Umsicht allmählich auch auf die CDU-Ministerinnen und Minister übergreifen möge!

* Franz-Josef Hanke

Kommentare sind abgeschaltet.