Unverzeihlich: Biontech schließt sein Marburger Werk
Biontech schließt sein Werk in Marburg. 540 Beschäftigte verlieren ihre Arbeit.
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Biontech schließt sein Werk in Marburg. 540 Beschäftigte verlieren ihre Arbeit.
Mit Prof. Dr. Isabelle Bekeredjian-Ding ist die Philipps-Universität maßgeblich an der Leitung des neuen Projekts „European Vaccines Hub“ (EVH) beteiligt. Sie kündigte am Freitag (23. Mai) den Start dieser neuen europäischen öffentlich-privaten Partnerschaft an.
Das Gesundheitsamt bietet einen angepassten Impfstoff gegen die Omikron-Varianten „BA.4“ und „BA.5“ an. Damit sind Auffrischungsimpfungen für Personen ab zwölf Jahre möglich.
160 Neuinfektionen und drei Todesfälle mit dem Coronavirus hat das gesundheitsamt am Dienstag (13. September) gemeldet. Die Inzidenz ist auf 285,1angestiegen.
„Eine globale Pandemie kann nur global besiegt werden“, erklärte Jan Schalauske. Der Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Hessischen Landtag äußerte sich am Mittwoch (16. Februar) zur Absichtserklärung von BioNTech, in verschiedenen Ländern des globalen Südens Produktionsstandorte für Impfstoffe aufzubauen.
Corona-Impfstoff hat weniger Nebenwirkungen als gedacht. Das haben Forscher aus Marburg herausgefunden.
Impferfolge treiben die Nachfrage nach der „Behring-Stadtschrift“ in die Höhe. Der Rathaus-Verlag legt die Stadtschrift 112 deshalb nach.
„Impfstoff für alle – BioNTech & Co. enteignen!“ lautete das Motto einer Demonstration am Sonntag (6. Juni). Am frühen Nachmittag zog sie durch Marburg.
Das Regierungspräsidium Gießen hatte bereits Mitte Januar den Umbau einer Produktionsanlage von BioNTech für die zusätzliche Herstellung von COVID-19-Impfstoff genehmigt. Nun hat das RP auch den geplanten Anpassungen der Produktionskapazität zugestimmt.