Behinderte in Krieg: Lebenshilfe sieht sorgenvoll in die Ukraine
Sorgen um behinderte Menschen in der Ukraine macht sich die Lebenshilfe. Das erklärte die in Marburg gegründete Bundesvereinigung Lebenshilfe (BVLH) am Dienstag (1. März) in Berlin.
die Online-Zeitung für Marburg
Sorgen um behinderte Menschen in der Ukraine macht sich die Lebenshilfe. Das erklärte die in Marburg gegründete Bundesvereinigung Lebenshilfe (BVLH) am Dienstag (1. März) in Berlin.
Furcht verbreitet sich in Europa. Der Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine macht vielen Menschen Angst.
Die Stadt Marburg hisst die Mayors-for-Peace-Fahne als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine.
Dem Gedenken der Opfer von Krieg und Gewalt gilt der Volkstrauertag. Auf dem Hauptfriedhof fand eine Kranzniederlegung statt.
Die Gedenkinstallation für die Opfer der Marburger Jäger wurde festlich übergeben. Unter dem Titel „Verblendung“‚ erinnert sie im Herzen der Stadt an Opfer des Militarismus.
Heiko Hünnerkopf gestaltet eine Dialog-Installation im Gedenken an die Opfer der „Marburger Jäger“.
Das 2. Marburger Friedensforum fand am Samstag (1. September) auf dem Lutherischen Kirchhof statt. Bei Sonnenschein, Kaffee und Kuchen sowie lateinamerikanischen Rhythmen feierten knapp 200 Menschen dort ein Friedensfest zum Antikriegstag.
Wer mehr von einem Beutezug profitiert als der Rest der eigenen Gruppe, heizt den Konflikt mit Gegnern an, auch wenn es das Wohlergehen der eigenen Gruppe gefährdet. Das ergibt sich aus Verhaltensexperimenten.
„Deutsche Waffen sind auch mit dabei“, sagte Ralf Schrader. Beim „Marburger Osterspaziergang“ kritisierte der Gewerkschafter die aktuelle Rüstungspolitik.