Marburg als Vorbild: Englische Delegation informierte sich über die „Blindenstadt“
Marburg ist Beispiel für Barrierefreiheit. Eine Delegation aus England nimmt Ideen für Inklusion aus Marburg mit.
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Marburg ist Beispiel für Barrierefreiheit. Eine Delegation aus England nimmt Ideen für Inklusion aus Marburg mit.
Digitale Teilhabe für alle ermöglichen möchte auch die Bundesvereinigung Lebenshilfe (BVLH). Ein neuer Sammelband des Lebenshilfe-Verlags beleuchtet praxisnah die Chancen und Herausforderungen für Menschen mit Behinderungen.
Ein bundesweiter Aktionstag sorgt für neue Perspektiven. Den „Schichtwechsel“ gab es auch im Marburger Rathaus.
Eine neue Broschüre der Lebenshilfe unterstützt Menschen mit Behinderung bei der Entscheidungsfindung. „BestimmtSelbst“ erleichtert die rechtliche Betreuung.
Anlässlich der Inklusionstage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) legen die Fachverbände für Menschen mit Behinderung ein Positionspapier zur Mobilität vor. Ohne barrierefreie Mobilität gibt es demnach keine echte Teilhabe.
Zu einem „Tag der Offenen Tür“ am Freitag (7. Juni) lädt das BiP Am Grün ein. Themen sind Wohnen, Ruhestand und Patientenverfügung.
Inklusiv und geschlechtersensibel sollte eine gute Beratung sein. Bis Freitag (17. Mai) können sich Beratungsstellen anmelden zur Abschlussveranstaltung des Projekts „Beratung für alle“.
Neun Übungsleiter-Assistenten mit Beeinträchtigungen hat die Stadt Marburg ausgebildet. Das gab sie am Donnerstag (15. Februar) bekannt.
Das Projekt „Schaufenster Sport“ des Kreises startet in die nächste Runde. Thema ist diesmal, wie Inklusion im Sport gelingen kann.