Für Wiedergutmachung: Marburg und Moshi blicken auf Kolonialverbrechen
Marburg und Moshi blicken auf die Kolonialzeit. Der „Ruf nach Wiedergutmachung“ ist Thema einer Ausstellung im Rathaus.
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Marburg und Moshi blicken auf die Kolonialzeit. Der „Ruf nach Wiedergutmachung“ ist Thema einer Ausstellung im Rathaus.
Offenbar völlig unvermittelt gerieten ein 22-jähriger und ein 27-jähriger Marburger am Samstag (24. Mai) mit zwei unbekannten Männern in einen Konflikt. Einer der Unbekannten sprühte gegen 3.45 Uhr mit Pfefferspray.
Zu mehreren Diebstählen aus Autos kam es zwischen Freitag (23. Mai) und Sonntag (25. Mai). Am Samstag (24. Mai) zwischen 2 und 13.30 Uhr schlugen Unbekannte die Scheibe eines schwarzen Mercedes ein.
Vermutlich über ein Fenster gelangte ein Dieb am Wochenende in das Schulgebäude an der Sybelstraße. Zwischen Freitag (23. Mai) nach 16 Uhr und Sonntag (25. Mai) vor 17 Uhr, hebelte er die Tür zum Sekretariat auf.
Schülerinnen und Schüler aus Poitiers haben das Rathaus besucht. Sie nehmen am Schüleraustausch mit der Martin-Luther-Schule teil.
Das Hessische Landestheater Marburg (HLTM) feiert am Donnerstag (12. Juni) Premiere von „Jedermann“. Hugo von Hofmannsthals Stück wird auf dem Firmaneiplatz aufgeführt.
Zur Auszeichnung mit zwei Exzellenzclustern hat Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies der Philipps-Universität gratuliert. Er erwartet davon positive Auswirkungen auf die gesamte Region.
Helena Steinhaus erhält das „Marburger Leuchtfeuer“ 2025. Die Preisverleihung findet am Donnerstag (12. Juni)) im Rathaus statt.
Ein neuer „Mini-Sport-Treff“ für Kinder von 3 bis 6 Jahren startet im Juni. Das hat die Stadt am Montag (26. Mai) angekündigt.