Erfolgreiche Populisten: HU Hessen fordert strengeres Waffenrecht
Ein restriktiveres Waffenrecht fordert die Humanistische Union Hessen. Der rassistische Terror in Hanau schreie nach klaren Konsequenzen.
die Online-Zeitung für Marburg
Ein restriktiveres Waffenrecht fordert die Humanistische Union Hessen. Der rassistische Terror in Hanau schreie nach klaren Konsequenzen.
Der Rosenmontagszug in Marburg findet wie geplant statt. Darüber hat sich Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies mit dem Veranstalter verständigt.
Auf dem Weg zum Frühdienst hörte ein Polizeibeamter das Klirren einer Scheibe und lokalisierte danach den Ort des Geschehens. Seine sofort benachrichtigten Kollegen nahmen daraufhin am Freitag (21. Februar) um 5.30 Uhr in dem Geschäft in der Frauenbergstraße einen 18 weiterlesen Erfolgreiche Kollegen: Polizei nahm Einbrecher fest
Zwei Autos beschädigten Unbekannte im Greifswalder Weg durch Verkratzen des Lacks. Die Taten fanden in der Nacht zum Donnerstag (13. Februar) und in der Nacht zum Dienstag (18. Februar) statt.
Anlässlich der Karnevalszeit führt die Polizei verstärkt Verkehrskontrollen durch. In der Nacht zum Freitag (21. Februar) kontrollierte sie Marburg zwischen Mitternacht und 1.30 Uhr in der Innenstadt insgesamt 49 Personen in 21 Autos.
Eine Mahnwache gegen Rassismus findet am Donnerstag (20. Februar) um 20 Uhr vor dem Erwin-Piscator-Haus (EPH) statt. Sie soll Solidarität mit den Opfern der Anschläge von Hanau bekunden.
Auf mindestens 800 Euro beläuft sich der Schaden, der durch eine Kollision an einem grauen Seat Ibiza entstand. Der Wagen stand zur Unfallzeit am Donnerstag (20. Februar) zwischen 7.40 und 13.20 Uhr vor dem Anwesen Dürerstraße 43.
Vor dem Hintergrund der tödlichen Schüsse in Hanau und aus Respekt vor den Opfern hat der Landkreis die karnevalistische Erstürmung des Landratsamts abgesagt. In der Nacht zum Donnerstag (20. Februar) hatte ein 43-jähriger Rassist zehn Menschen und sich selbst getötet.
Patienten wissen eine Menge zu erzählen, wenn es um Mängel der ambulanten medizinischen Versorgung geht. Ein Team um Prof. Dr. Max Geraedts hat sie nun erstmals systematisch gefragt.