Klartext im Ka.Re.: Führung in Einfacher Sprache durch die „Euthanasie“-Ausstellung
Eine Führung in Einfacher Sprache durch die „Wanderausstellung Euthanasie“ wird am Montag (20. Oktober) angeboten. Sie findet von 16.30 bis 18 Uhr im „Ka.Re.“ statt.
die Online-Zeitung für Marburg
Eine Führung in Einfacher Sprache durch die „Wanderausstellung Euthanasie“ wird am Montag (20. Oktober) angeboten. Sie findet von 16.30 bis 18 Uhr im „Ka.Re.“ statt.
„Hände weg von der Eingliederungshilfe!“. Unter diesem Motto fordert die Bundesvereinigung Lebenshilfe (BVLH) von der Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur uneingeschränkten Teilhabe behinderter Menschen.
In der internationalen Behindertenbewegung hat Marburg eine Vorreiterrolle inne. Das zeigt sich auch bei der Ausstellung zur sogenannten „Euthanasie“.
Zum „Duoday öffnen Firmen ihre Türen für Behinderte. Sie sollen Einblick in mögliche Arbeitsplätze bekommen.
Der Andrang zur Ausstellungseröffnung war größer als erwartet. Die 70 Plätze im großen Ausstellungssaal des katholischen Begegnungshauses „KA.RE.“ reichten bei weitem nicht aus.
Eine Ausstellung zeigt die Greuel der „Euthanasie““-Verbrechen. Auch in Marburg wurden während des Nationalsozialismus solche Verbrechen begangen.
Die Ausstellung „Verfolgung behinderter Menschen im Nationalsozialismus“ wird von Freitag (22. August) bis Donnerstag (30. Oktober) im Begegnungshaus „KA.RE.“ an der Biegenstraße gezeigt. ‚Es befindet sich neben der Kirche „St. Peter und Paul“.
der Behindertenbeirat der Stadt Marburg kommt zu seiner nächsten öffentlichen Sitzung am Donnerstag (28. August) zusammen. Stattfinden wird sie ab 16.30 Uhr im Stadtverordneten-Sitzungssaal an der Barfüßerstraße.
Abgeschnitten vom Stadtbusverkehr sind derzeit die Anwohner der Wehrdaer Straße und des Wehrdaer Wegs. Gleich zwei Baustellen verhindern die Anbindung durch Stadtbusse.