Landkreis als Paradies: Fördergelder für Streuobstwiesen helfen Natur und Kultur
Das „Kelterwiesen-Projekt“ des Kreises schlägt erneut Wurzeln. Weitere 200 Obstbäume hat der Landkreis im November gepflanzt.
die Online-Zeitung für Marburg
Das „Kelterwiesen-Projekt“ des Kreises schlägt erneut Wurzeln. Weitere 200 Obstbäume hat der Landkreis im November gepflanzt.
Der Kreis möchte „Streuobst-Schätze“ bewahren. Die Naturschutzbehörde des Kreises fördert den Erhalt von Streuobstwiesen finanziell.
Im Herbst werden häufig auch tagsüber Igel im eigenen Garten entdeckt. In der Regel ist das kein Grund zur Sorge.
Magerwiesen sind durch europäisches Recht geschützt. Auf ihre Bedeutung hat das Regierungspräsidium Gießen am Dienstag (18. Juni) hingewiesen.
Tierische Mitarbeiter helfen bei der Renaturierung der Gisselberger Spannweite. Drei Wasserbüffel sind dort wieder als Landschaftspfleger im Einsatz.
Eine Allgemeinverfügung zur Rettung von Wildtieren mit Hilfe von Drohnen hat das Regierungspräsidium Gießen erlassen. Sie vereinfacht das Verfahren wesentlich.
Zur Verabschiedung nach 35 Dienstjahren hat Fachdienstleiter Jochen Friedrich die goldene Ehrennadel der Stadt Marburg erhalten. Sie wurde ihm bei einer Feierstunde am Mittwoch (17. April) überreicht.
Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises gibt Hinweise für den Alltag. Sie zeigen, wie Naturschutz auch im Herbst gelingt.
Im Herbst und Winter sollte man Hecken und Sträucher schneiden. Das empfahl die Stadt Marburg am Mittwoch (4. Oktober).