Gefährliche Gewalt: Nicht wie Gott in Frankreich leben
Eine Welle der Gewalt ist über Frankreich hereingebrochen. Manche in Marburg mögen da froh sein über die Beschaulichkeit der überschaubaren mittelhessischen Universitätsstadt.
die Online-Zeitung für Marburg
Eine Welle der Gewalt ist über Frankreich hereingebrochen. Manche in Marburg mögen da froh sein über die Beschaulichkeit der überschaubaren mittelhessischen Universitätsstadt.
Zum wiederholten Mal beschäftigte ein 13 Jahre alter Junge am Mittwoch (28. Juni) die Polizei. Gegen 16.35 Uhr hatte er am Hanno-Drechsler-Platz einen 17jährigen Jugendlichen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm dann noch weitere Schläge angedroht.
Einen mutmaßlichen Sexualstraftäter hat die Polizei am Donnerstag (25. Mai) festgenommen. Er soll mindestens elf Mädchen missbraucht haben.
Gewalt gegen Frauen und Kinder macht der Landkreis zum Thema. Bürgerinnen und Bürger sind bei der Erstellung eines Aktionsplans gefragt.
Nachdem ein 13-, ein 15- und ein 17-jähriger Jugendlicher gleich mehrmals aufgefallen sind, sucht die Polizei Zeugen. Zudem sucht sie etwaige Opfer, die bislang noch keine Anzeige erstatteten.
Probleme mit einer jungen Frau auf einer Party in der Biegenstraße meldeten Security-Mitarbeiter am Samstag (1. April) gegen 2.15 Uhr. Sie habe Gäste und Security-Mitarbeiter geschlagen.
Plakate sollen an Selbstverständliches erinnern. Sie fordern Respekt für Beschäftigte der Stadtverwaltung.
Zum Gedenken an Opfer terroristischer Gewalt werden am Samstag (11. März) öffentliche Gebäude beflaggt Darauf hat die Stadt am Freitag (3. März) hingewiesen.
Hunderte haben am Dienstag (14. Februar) gegen Gewalt an Frauen getanzt. Weltweit findet die Aktion „One Billion rising“ am Valentinstag statt.