Mehr Maßnahmen: Polizei kontrolliert verstärkt zur Fastnachtszeit

Die Notwendigkeit verstärkter Kontrollen zur Fastnachtszeit bestätigt sich durch die Vorkommnisse der letzten Tage. Das erklärte die Polizei Marburg am Mittwoch (7. Februar).
Am Donnerstag (1. Februar) berichtete die Polizei über einen Betrunkenen, der mit 2,77 Promille die Polizei beschäftigte und letztlich in der Ausnüchterungszelle übernachtete, über einen Unfall mit zwei Totalschäden und drei Verletzten in Wehrda, wo der mutmaßliche Verursacher trotz Alkoholkonsums am Steuer saß, über einen Fußgänger, dem mit 1,6 Promille versuchte, ein Rad zu stehlen, und über einen weiteren Autofahrer, der mit 1,7 Promille einen Unfall hatte gglücklicherweise ohne weitere Beteiligte. Einen Tag später geriet eine Marburgerin in eine der angekündigten Kontrollen, die ebenfalls unter Alkoholeinfluss fuhr.
„Diese Kontrollen dienen der Sicherheit des Straßenverkehrs“, erklärte Polizeisprecher Martin Ahlich am Mittwoch (7. Februar). „Sie sind, wie die Vorkommnisse zeigen, notwendig und werden bis Aschermittwoch verstärkt erfolgen.“
Nur wer nüchtern unterwegs ist, riskiert weder die eigene noch die Gesundheit anderer. Wer nüchtern fährt, muss keine Angst um den Führerschein haben und weder strafrechtliche, noch zivilrechtliche Konsequenzen befürchten!“

* pm: Polizei Marburg

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