Bereits am 13. Juni: Mordversuch erfolgte am Gerhard-Jahn-Platz
In einen Strei mit drei bisher unbekannten Männern geriet ein 25-jähriger Mann am Samstag (13. Juni). Der Tatort lag jedoch nicht in der Oberstadt.
die Online-Zeitung für Marburg
In einen Strei mit drei bisher unbekannten Männern geriet ein 25-jähriger Mann am Samstag (13. Juni). Der Tatort lag jedoch nicht in der Oberstadt.
Am Samstag (27. August) um 17 Uhr stellte der Fahrer seinen weißen Skoda Kodiac vor dem Haus Schückingstraße 15 ab. Unmittelbar nach der Wiedernutzung am Sonntag (28. August) um 15.30 Uhr bemerkte er am Fahrverhalten, dass etwas nicht stimmt.
Alle Radmuttern eines Autos gelöst haben Unbekannte auf dem Mitarbeiterparkplatz des Universitätsklinikums an der Baldingerstraße. Die Polizei ermittelt wegen „Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“.
Wegen versuchten Mordes führt die Staatsanwaltschaft Marburg ein Ermittlungsverfahren gegen einen 42 Jahre alten Mann. Er befindet sich in Untersuchungshaft.
Nachdem der Fahrer sein Auto elf Tage nicht bewegt hatte, fuhr er am Mittwoch (13. November) gegen 18 Uhr von der Lutherstraße aus weg. Ungewöhnliche Geräusche auf der Fahrt zogen dann einen Werkstattbesuch nach sich.
Ein „Ruckeln“ bemerkte eine junge Frau am Sonntag (21. Juli) bei der Nutzung ihres weißen VW UP. Letztlich kam das gefährliche Handeln von Unbekannten erst bei einem Werkstattbesuch zwei Tage später ans Tageslicht.
Sämtliche „Radmuttern“ lockerte ein Unbekannter an einem silbernen VW Caddy. Der Wagen stand vor einem Fachgeschäft an der Tom-Mutters-Straße.
Mit ihrem BMW war eine 59-jährige Frau am Montag (8. Januar) auf der Stadtautobahn B3A unterwegs. Auf der Fußgängerbrücke am Südbahnhof sah sie zwei dunkel gekleidete Personen am Geländer stehen.
Zwei der vier Radmuttern waren bereits abgefallen. Die übrigen zwei waren auch gelockert. In diesem Zustand fiel der Schaden auf.