134 Todesfälle: Marburger Expertise zu aktuellem Ebola-Ausbruch
Zum Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda hat Prof. Dr. Stephan Becker eine Aktuelle Einordnung gegeben. Für Deutschland besteht kein Grund zur Sorge.
die Online-Zeitung für Marburg
Zum Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda hat Prof. Dr. Stephan Becker eine Aktuelle Einordnung gegeben. Für Deutschland besteht kein Grund zur Sorge.
Eine Alarmübung in Kirchhain hatSchutzmaßnahmen bei einer Ebola-Infektion simuliert. Der Kreis hat den entsprechenden Notfallplan in der Praxis getestet.
Von gefährlichen Viren und wissenschaftlichen Antworten handelt eine öffentliche Vortragsreihe über Forschungsansätze zum Schutz vor Pandemien. Veranstalterin ist das „MAP-„-ForumX.
Forscher haben einen körpereigener Abwehrmechanismus gegen Zika und Ebola identifiziert. Er erklärt, warum sich Zika- und Dengue-Viren bevorzugt durch Blut übertragen.
Ein künstlich hergestellter Hemmstoff bremst die Vermehrung des Ebolavirus; er könnte die Entwicklung eines Arzneimittels gegen die Ebola-Seuche ermöglichen.
Die Struktur der Genomhülle des Ebola-Virus hat ein Forschungsteam aus Heidelberg, Marburg und Kyoto aufgeklärt. Mit ihr schützt der Ebola-Erreger seine Erbinformation.