Woche gegen Rassismus: Lesung mit Knetsch, Radestock und Vaupel

Zum Abschluss der Internationalen Wochen gegen Rassismus gibt es eine Online-„Lesung gegen Rechts“. Zu verstehen ist sie als Warnung vor Hetze und Intoleranz
Zum Abschluss des offiziellen Kampagnen-Zeitraums der Internationalen Wochen gegen Rassismus findet am Freitag (26. März) ab 18 Uhr die Online-„Lesung gegen Rechts“ statt. Weitere Veranstaltungen als Zeichen der Solidarität sind noch bis in den Herbst hinein geplant.
Am Freitag (26. März) findet ab 18 Uhr der offizielle Abschluss der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Marburg statt. Zwischen Montag (15. März) und Sonntag (28. März) waren bundesweit rund 1300 Veranstaltungen zu den Aktionswochen gemeldet. Die Stadt Marburg beteiligt sich seit 2017 zum fünften Mal.
2021 tragen rund 20 Kooperationspartner*innen zu der Kampagne bei. Aktionen und Veranstaltungen gegen Rassismus finden in Marburg das ganze Jahr über statt.
Mit einem Erzählcafé zum Thema Alltagsrassismus wurden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Marburg am Dienstag (16. März) eröffnet. Unter dem Motto „Solidarität. Grenzenlos“ machen im Rahmen bis zum Sommer 15 unterschiedliche Veranstaltungenauf Rassismus aufmerksam und zeigen Wege auf, Hass und Ausgrenzung entgegenzutreten.
Organisiert wird die Veranstaltung in Kooperation mit dem Bewohnernetzwerk für Soziale Fragen (bsf). Die Zugangsdaten zur Veranstaltung gibt es unter www.marburg.de/migration.
Auch nach dem offiziellen Ende der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ setzen Marburgerinnen und Marburger weiter Zeichen der Solidarität und stellen sich gegen jede Form von Diskriminierung. Bis in den Herbst hinein finden dazu Rundgänge, Diskussionsrunden, Workshops und Theateraufführungen statt. Initiiert und abgestimmt wird das Programm von den Koordinationskräften des Landesprogramms „Wegweisende Integrationsansätze realisieren“ (WIR), Adji Gaye und Andrea Fritzsch, dem Ausländerbeirat sowie Johannes Maaser, Koordinator des Projekts „Einsicht – Marburg gegen Gewalt“ im Fachdienst Gefahrenabwehr der Stadtverwaltung. Die Internationalen Wochen werden durch Mittel des Projekts „Dialog und Vielfalt“ des Fachdienstes Bürger*innenbeteiligung unterstützt.
Das vollständige Programm der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Marburg sowie Flyer und Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und Angeboten aller beitragenden Personen und Organisationen gibt es auf der städtischen Seite unter www.marburg.de/migration. Im Veranstaltungskalender der Stiftung gegen Rassismus auf stiftung-gegen-rassismus.de/veranstaltungskalender sind die Veranstaltungen ebenfalls zu finden.

* pm: Stadt Marburg

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