Im EPH möglich: 13. UCT Science Day im Juni 2026

Der „13. UCT Science Day“ des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt-Marburg findet am Dienstag (16. Juni) in Marburg statt. Das hat die Philipps-Universität am Donnerstag (26. Februar) angekündigt.
am 16. Juni 2026 veranstaltet das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen (UCT) Frankfurt-Marburg den 13. UCT Science Day an der Philipps-Universität Marburg. Dieser Wissenschaftstag wird zum zweiten Mal am Standort Marburg organisiert. Bei dieser Veranstaltung, die letztes Jahr in Frankfurt am Main stattgefunden hat, sind alle in der Krebsforschung Aktiven sowie (Post-)
Doktorand*innen und Studierende der Philipps-Universität Marburg und der Goethe-Universität Frankfurt dazu eingeladen, ihre Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der translationalen Krebsforschung zu präsentieren und sich darüber auszutauschen. Dabei ist das Anliegen der Organisatoren, neue Kooperationen zu ermöglichen und Inspirationen für neue Projekte anzuregen.
Die Teilnahme am 13. UCT Science Day ist dank der Förderung durch die Von-Behring-Röntgen-Stiftung und weiterer Förderer kostenlos. Stattfinden soll er am Dienstag (16. Juni) von 9 bis 17 Uhr im Erwin-Piscator-Haus (EPH) an der Biegenstraße. Die sogenannte „Keynote Lecture“ hält Prof. Dr. Marion Subklewe von der Ludwig-Maximilian-Universität, München.
Teilnehmende können ihre Forschungsergebnisse in einer von zwei Poster-Sessions oder in einem Talk präsentieren. Bewerbungen mit einem Abstract in englischer Sprache sind bis zum 18. März 2026 möglich. Der UCT Science Day wird in englischer Sprache abgehalten. Um eine persönliche Vorab-Registrierung über die Webseite www.uct-frankfurt-marburg.de/scienceday wird gebeten.
Beim letzten UCT Science Day am 25. Juni 2025 in Frankfurt nutzten zirka 260 Teilnehmende die Möglichkeit der Präsentation und des Austauschs unter anderem zu den Themen Immunonkologie, akute myeloische Leukämie (AML) und akute lymphatische Leukämie (ALL). Das UCT Frankfurt-Marburg ist ein Comprehensive Cancer Center-Konsortium des Universitätsklinikum Frankfurt und des Krankenhauses Nordwest sowie des Universitätsklinikums Marburg. Es vernetzt die fachrichtungsübergreifende und heimatnahe Patientenversorgung und treibt die gemeinsame translationale und klinische Krebsforschung sowie die Ausbildung von medizinischen Fachkräften und Wissenschaftlern in der Onkologie voran. Die Deutsche Krebshilfe hat das UCT Frankfurt-Marburg als eines von 15 deutschen Onkologischen Spitzenzentren ausgezeichnet.

* pm: Philipps-Universität Marburg

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