Müdes Marburg: Trotz Sondervermögens kein Geld für hessische Hochschulen
Trotz des Sondervermögens sehen die hessischen Hochschule keine Verbesserung ihrer Lage. Das haben sie in einer gemeinsamen Stellungnahme von Freitag (14. November) erklärt.
die Online-Zeitung für Marburg
Trotz des Sondervermögens sehen die hessischen Hochschule keine Verbesserung ihrer Lage. Das haben sie in einer gemeinsamen Stellungnahme von Freitag (14. November) erklärt.
Die Sprecher der hessischen Hochschulen fordern für Investitionen in den Hochschulbau einen substantiellen Anteil an den Sondermitteln, die das Land vom Bund erhält. Genannt haben sie eine Summe von 1,2 Milliarden Euro.
Vor einer strukturellen Unterfinanzierung warnen die hessischen Hochschulen. Auslöser ist der Entwurf zum Hessischen Hochschulpakt 2026-2031.
Ein virtueller Aktionstag mit dem Motto „Nächste Station Studium!“ informiert zu Studienangeboten an elf hessischen Hochschulen. Der Studieninformationstag „Gut beraten. Studieren in Hessen“ findet am Mittwoch (19. März) statt.
Der Verbund „StartMiUp“ der mittelhessischen Hochschulen ist weiter auf Wachstumskurs. Das bescheinigt ihm das Gründungsradar 2025.
Einen Hilfsfonds für Studierende, Forschende und Lehrende aus der Ukraine haben die drei mittelhessischen Hochschulen aufgelegt. Daneben hat die Philipps-Universität auch einen eigenen Förderfonds.
Mit drei Professuren ist die Philipps-Universität am Hessischen Zentrum für Künstliche Intelligenz beteiligt. Das bundesweit einzigartige Zentrum wird von 13 hessischen Hochschulen getragen.
Vertreter der Wissenschaftsministerien der Länder und ihrer Vorhaben zur Digitalisierung in der Hochschullehre trafen sich an der Philipps-Universität. Eine Vereinheitlichung digitaler Systeme stand auf ihrem Programm.
Was macht einen Studiengang gut und attraktiv? Was ist das richtige Rezept, damit er im schnellen gesellschaftlichen Wandel gut und attraktiv bleibt?