Eine eigene Fahne: Stadt setzt Zeichen gegen Gewalt
Mit einer eigenen Fahne setzt die Stadt Marburg ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen. Außerdem gibt es am Donnerstag (8. Dezember) eine Lesung und Podiumsdiskussion zu Frauenmorden.
die Online-Zeitung für Marburg
Mit einer eigenen Fahne setzt die Stadt Marburg ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen. Außerdem gibt es am Donnerstag (8. Dezember) eine Lesung und Podiumsdiskussion zu Frauenmorden.
Viele Aktionen zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen fordern auf, Farbe zu bekennen. Die Kampagne steht unter dem Motto „Nein zu Gewalt gegen Frauen“.
Plakate in Bussen machen auf das Projekt „Hessen gegen Ehrgewalt“ aufmerksam. Es soll Zwangsverheiratungen und Gewalt im Namen der „Ehre“ verhindern.
die Landtagsabgeordnete Silvia Brünnel hat sich am Freitag (26. August) über die Arbeit des Frauennotrufs Marburg informiert. Begleitet wurde sie von Stephanie Theiss.
Etwa sieben Personen sollen am Freitag (27. Mai) mit einen 16-jährigen Marburger aneinandergeraten sein. Aus bislang nicht bekannten Gründen schlugen sie gegen 19.25 Uhr im Hermann-Cohen-Weg auf ihn ein.
Die Philipps-Universität übernimmt die Federführung in einem neuen Kompetenznetzwerk. Es erforscht, wie Hierarchien aus der Kolonialzeit in aktuellen Konflikten wirken.
Fünf hessische Forschungsinstitutionen kooperieren in neuem Verbundprojekt zu „Transformationen politischer Gewalt“. Beteiligt daran ist auch die Philipps-Universität.
Ein beherztes Eingreifen von drei Passantinnen beendete am Dienstag (8. März) gegen 13.30 Uhr eine Auseinandersetzung auf dem Gerhard-Jahn-Platz). Eine der Frauen hatte einen größeren Hund dabei.
„One Billion Rising 2022“ ist der Titel einer Tanz-Demo gegen Gewalt am Montag (14. Februar). Sie findet beim Gymnasium Philippinum an der Leopold-Lucas-Straße statt.