Corona und Hilfe: Ehemann unterstützt Hausärztin

Einen Corona-Impfhelfer hat Anna Kelzenberg getroffen. Die Praxis für Allgemeinmedizin seiner Ehefrau im Südviertel ist Ort seines Einsatzes.

Als Hausärztin praktiziert die 64-jährige Medizinerin dort in einem Alter, in dem manch Andere schon ihren Ruhestand genießen würden. Dr. Rebekka Becker* (Name geändert) macht noch Hausbesuche, kennt ihre Klientel mit Namen, kennt deren ganze Familienkrankengeschichten.
Ihre Patientenschar im Wartezimmer ist mit dem Mobiliar gealtert. Renovieren lohnt nicht mehr. Sie hat die üblichen Sorgen einer beinah überlaufenen – gerade so rentablen – Hausarztpraxis, für die auch keine Nachfolge zu erwarten ist.
Das waren übliche Sorgen, bis Corona kam mit der Notwendigkeit, dass Praxen im Frühjahr 2021 auch die Impfungen gegen Covid19 mit übernehmen sollten. Im Hinterzimmer des Anmeldebereichs bei PC, Telefon und der Kaffeemaschine sitzt seitdem nämlich auch ihr 67-jähriger Ehemann Martin Becker. Um die beiden Arzthelferinnen in Teilzeit zu entlasten, hat er Gartenschere und Rasentrimmer gegen ein Headset und einen weißen Kittel eingetauscht.
akk: Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Situation als Impfhelfer?
„Nun, ich bin Chemiker im Ruhestand und helfe seit April 2021 bei der Organisation und Durchführung von Corona-Impfungen in der Arztpraxis meiner Frau mit. Das sind so mindestens drei bis sechs Stunden täglich auch nachmittags bis 18 oder 20 Uhr. Wegen der zusätzlichen Impfungen haben wir länger geöffnet. Sonst könnten wir dem regulären Betrieb gar nicht gerecht werden.“
akk:  Wie hat die Pandemie Ihr Leben beeinflusst?
„Für uns – Rebekka als Ärztin und mich als Impfhelfer – ist es nach 30 Ehejahren mal eine ganz neue Erfahrung, als Team beruflich zusammenzuarbeiten. Das klappt inzwischen sehr reibungslos, war am Anfang aber erstmal eine Herausforderung. Vor Allem die Erlebnisse des Tages nicht mit nach Hause zu nehmen um dort abschalten und wieder auftanken zu können, fällt meiner Frau schwer. Da ist sie schon lange an ihrer Belastungsgrenze sowie die Meisten, die im Medizin Bereich täglich an vorderster Front um Menschenleben kämpfen.“
akk: Was macht Ihnen persönlich am meisten Sorgen?
„Ich fürchte, wir werden als Folge der Pandemie viele Krankheitsfälle, Burnouts und so weiter sowie Umschulungen, Berufswechsel und  Frühverentungen erleben von Pflegenden, die einfach nicht mehr so weiter machen konnten. Ich befürchte, das Ministerium für Gesundheit unterschätzt die Folgen und  Kosten, die da auf uns als Gesellschaft zukommen und hat noch keinen Superplan erdacht, wie der Pflegenotstand dann aufgefangen werden soll. Das macht mir auch persönlich Sorgen um meine gesundheitliche Versorgung im Notfall. Ich gehöre ja der Altersgruppe mit dem statistisch meisten medizinischen Bedarf an. Werde ich rechtzeitig ein freies Intensivbett bekommen, wenn ich es benötige? Wird jemand da sein, der mich bestmöglich pflegt?“
akk: Wie wirkt sich die Pandemie auf den Praxisalltag aus?
„Ungut! Ohne größten persönlichen Einsatz schaffen wir unser tägliches Pensum nicht mehr.
Gestern musste Rebekka zum Beispiel zwei Stunden telefonieren, um einer 56 jährige Krebs-Patientin einen Klinikplatz zu besorgen und sie weiter überweisen zu können. Die Patientin Frau W. kam aus der Diagnostik mit drei Hirntumoren, von denen der Größte auf den Sehnerv drückt und die zwei kleineren jetzt wahrscheinlich noch folgenlos entfernt werden könnten. Da ist höchste Eile geboten, um Sehkraft, Leben und Lebensqualität zu retten.
Besser heute als morgen operieren. Sie sollte sofort nach Heidelberg ins UTC. Die haben gleich abgewinkt, Keine Kapazitäten frei immer noch O.P. Stau wegen der vielen Corona Patient*Innen, die die Intensivbetten blockieren. Nun ist Frau W. erstmal hier im Uni-Klinikum untergebracht für weitere Untersuchungen.
Wir kennen ihren Mann und ihre 2 Töchter und ihr Enkelkind gut. Die Familie ist seit 20 Jahren bei uns in der Hausärztlichen Versorgung. Ich kann und möchte mir gar nicht vorstellen, was die gerade durchmachen.
Was ich damit illustrieren will: Wir Alle können morgen Opfer der Pandemie werden. direkt oder indirekt. Das ist uns Antrieb genug, um uns bestmöglich für die Impfkampagne zu engagieren. Aber unsere Energie ist ziemlich verbraucht. Zunächst war da die ungerechte Impfstoffverteilung durch das Land, das die viel teureren eigenen Impfzentren bevorzugt hat, so dass ich die Aufgabe hatte, immer wieder zu vertrösten.
Als dann genug Impfstoff da war, liess das Interesse an Impfungen nach. All das macht mich fassungslos und traurig. Hätten wir am heutigen Tage schon 85 Prozent zweifach Geimpfte, müsste niemand in den Krankenhäusern wg Covid19 behandelt werden. Wir hätten keine zirka 160 Todesfälle täglich. Wir hätten die ganze vierte Welle nicht.“
akk: Was hat Sie persönlich am meisten motiviert, sich zu engagieren?
„Während der ersten Welle der Pandemie im Mai 2020 mussten wir miterleben, wie mein Schwager Dante, ein kerngesunder Mann Ende Fünfzig, trotz Einhaltung aller bekannten Schutzmaßnahmen an Corona erkrankte und wir die Krankheit in sämtlichen Stadien mit durchleben mussten:
Kollaps zu Hause und Atemnot, Einlieferung nachts mit RTW in die Uni-Klinik, Normalstation mit Sauerstoffgabe, dennoch kollabierten beide Lungenflügel nacheinander,Verlegung auf die Intensivstation mit künstlicher Beatmung, ohne Kontaktmöglichkeiten für seine Frau über vier Wochen und schließlich sein unerwartet plötzlicher Tod durch Versagen mehrerer Organe. Wenigstens durfte seine Frau Christa in seinen letzten Stunden in seinem Einzelzimmer bei ihm sein. Sie war zeitgleich mit ihm erkrankt und hatte die Infektion bereits überstanden.
Sie saß 7 Stunden in voller Schutzkleidung bei ihm am Bett und konnte so Abschied nehmen von ihm, auch wenn er das Bewusstsein nicht mehr wieder erlangt hatte. Sie ist dem Stationsteam so unendlich dankbar, dass sie ihr das ermöglicht haben, obwohl die sich damit wohl auch am Rande des Erlaubten bewegten. Das kann ich aber nicht beurteilen. Die beiden waren  35 Jahre verheiratet. Die Witwe wohnt nun bei uns im Haus. Sie ist auf Grund von Schwermut und Trauer auf Unterstützung angewiesen. Sie kann auch nach anderthalb Jahren noch nicht darüber sprechen. Das sei Alles noch zu frisch, sagt sie. Ob und wann sie sich wieder von diesem Verlust erholt, vermag ich nicht zu sagen.
Angesichts solcher Schicksale – und sowas war ja kein Einzelfall – war es für mich klar, die Impfaktion bestmöglich zu unterstützen, sobald Impfstoff verfügbar wäre.
akk: Worin besteht Ihre Aufgabe und was war konkret zu tun, um Impfungen anbieten zu können?
„Die Arztpraxis meiner Frau wäre bei den durch Corona bedingten Zusatzanforderungen mit der Organisation der Impfaktion überfordert gewesen. Weitere Hilfen anzustellen, war weder das Geld da, noch hätte der Arbeitsmarkt welche zur Verfügung. Da bin ich eingesprungen. Zuerst habe ich mich hier im Hinterzimmer – genannt das Kabuff, ursprünglich die Kaffeeküche quasi der Pausenraum – nur Pausen macht hier seit einem halben Jahr niemand mehr –  eingerichtet. Hauptarbeit war die Organisation der Impftermine: Ein Impftelefon einrichten mit Anmeldesprechzeiten, Anrufbeantworter, eine Softwarelösung finden zur Verwaltung der Impfungen, eine Mailadresse einrichten und schließlich die Anmeldeanrufe mit den vielen Fragen entgegennehmen. Ich habe gewissenhaft Alles verfügbare Material durchgearbeitet und mir eine Checkliste geschrieben, um die häufigsten Fragen routiniert beantworten zu können. Natürlich habe ich mich von meiner Frau unterweisen lassen um im Labor die Spritzen unter sorgfältiger Verdünnung des Impfstoffes vorzubereiten.
Meine Labortätigkeit als junger Chemiker und die spätere Arbeit im mittleren Management haben mich dafür ausreichend vorbereitet, dachte ich. Nicht vorbereitet war ich allerdings auf das Chaos, das zeitweise über uns herein brach und das Finden von Lösungen für Probleme, die wir bis dahin nicht mal annähernd vorausahnen konnten.“
akk: Was war für Sie besonders belastend?
„Der Enthusiasmus für das Impfen wurde gebremst. In der Anfangszeit waren Hunderte zur Impfung angemeldet, der Praxis wurden aber teilweise nur 12 Impfdosen geliefert, während die Impfzentren reichlich Impfstoff hatten, und das bei den Kosten von 130 € dort gegenüber unseren von 20 €. Da kam schon das Gefühl auf, einen „kick in the ass“ zu erhalten. So hatte ich die Aufgabe, die Impfinteressenten von Woche zu Woche zu vertrösten.
Und dann die Arbeitgeberzertifikate, wer nicht alles systemrelevant ist und deshalb aber bitte umgehend geimpft werden muss: Sekretärinnen bei Steuerberatern, Automechaniker, aber keine Kassiererinnen aus dem Lebensmittelhandel. Dann die Zauderer, die sich eine Viertelstunde zur Impfung beraten lassen um am Folgetag den Termin abzusagen. Die Drohmails von Rechtsanwälten der Impfgegner, die man einfach ignorieren musste.
Ebenso die Profilierungsversuche einiger Politiker, die es besser wissen als die zuständigen Fachleute.
Und aktuell die  Borniertheit von Impfgegnern, die die Schwere der Krankheit einfach ignorieren. Aber da ist noch Vieles, was nervt.
Vor allem die Dummheit. So wäre mein größter Wunsch an die Pharma-Firmen, dagegeneine Impfung zu entwickeln.
Die Dummheit der Impfgegner. Die sich nicht impfen lassen möchten, weil der Impfstoff nicht schon 100 Jahre erprobt ist. Und dann die aggressiven Impfgegner. Höhepunkt für mich war eine ältere ungeimpfte Frau, die  in der Praxis auf die Impfung angesprochen wurde, die aber eine Impfung kategorisch abgelehnt hat mit dem Argument, im Fernsehen sehe man immer diese Berichte aus den Intensivstationen, wo die ganzen Geimpften mit den schlimmen Folgen liegen.
Für mich war es auch zermürbend, wenn ich nach einem 20 minütigen Telefonat jemanden von der Impfung glaubte überzeugt zu haben und einen Termin ausgemacht hatte und dann am nächsten Tag eine Mail mit der Terminabsage bekam, und das bei den 20 Euro pro durchgeführter Impfung! Bezüglich Dummheit nerven mich auch die Politiker, die angesichts der derzeitexplodierenden Fallzahlen so tun, als sei die ganze Pandemie Vergangenheit.
akk: Was stimmt Sie positiv?
Ich habe wahrscheinlich mitgeholfen, einige Leben zu retten, vielleicht drei oder elf. Ich werde es nie wissen. Und bestimmt habe ich mitgewirkt, einige längere und unangenehme wochenlange Erkrankungen zu verhindern. Ebenso sicher dutzende von Longcovid Fällen, die durch längeren Verdienstausfall und die Ungewissheit über diese neue Erkrankung ja ganze Familien schwer belasten.
Wir haben auch einige Personen erreicht, die es nicht auf die Reihe bekommen haben, sich im Impfzentrum impfen zu lassen, obwohl sie Risikopatien*innen waren, also Gruppe II angehört haben. Auch das hat sicher viel leid erspart im Einzelfall.
Uns ist bei über 1.000 Impfdosen nur eine einzige verfallen, wegen eines Spritzendefektes. Die Impflinge kamen fast immer zuverlässig und pünktlich, und hatte mal einer den Termin verpennt, war immer ein Ersatz schnell verfügbar.
Im Allgemeinen waren unsere Impflinge sehr froh und dankbar, den Impfschutz erhalten zu haben. Dass ich dabei zwischenzeitlich als Herr Doktor angesprochen wurde, wenn ich zwischen Büro und Labor hin und her eilte, habe ich dann im Eifer des Gefechtes schmunzelnd hingenommen. Auch wenn es bei mir zwar kein Dr. med. sondern nur ein Dr. rer. nat. geworden ist, das Vertrauen unserer Patientenschar hat mich doch gerührt.“
akk: Und wie wird es mit den Impfungen weitergehen? Was denken Sie zu aktuellen Fragen wie: Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Impfzentren wieder öffnen für Booster-Impfungen?
„Den Vorstoß vom Bundesminister Jens Spahn für die Wiedereröffnung von Impfzentren finde ich so wenig durchdacht wie vieles von diesem Herrn, der ja hoffentlich mit der neuen Regierung von der Bildfläche verschwindet.“   akk: Der Vorsitzenden des Weltärzteverbandes Professor Frank Ulrich Montgomery sowie der Vorsitzender des deutschen Hausärtzeverbandes Matthias Berndt äußerten am Montag, die Allgemeinpraxen können das sehr gut alleine weiter betreuen.Glauben Sie das auch? „Nein, keineswegs!!
akk: Wie stellen Sie sich das in Zukunft in der Praxis vor, wenn der gesamte Patientenstamm potentiell einmal impfaufgefrischt werden muss?
„Nun, Ich kann mir das ohne weiteres Personal und finanziellen Ausgleich durch den Bund offen gesagt nicht machbar vorstellen. Momentan läuft es so, in der Praxis meiner Frau melden sich die Impfwilligen zur Drittimpfung zwar an, aber nicht in Scharen wie beim Beginn der Impfungen im April. Diejenigen, die sich anmelden, erhalten dann in der Folgewoche in der Regel einen Termin. Aus der Perspektive braucht es keine zusätzlichen Kapazitäten. Das läuft so mit im normalen Betrieb. Wenn jedes Jahr eine Auffrischungsimpfung notwendig sein sollte, ohne dass Impfzentren wieder eröffnet werden und mobile Impfteams im Einsaz sind, sehe ich schwarz. aufsuchende Impfungen könnten wir zum Beispiel unmöglich anbieten. Es wäre unser Wunsch, dass dafür lagerungsfähige Spritzen entwickelt würden,, die – so wie jetzt eine Grippeschutzimpfung – im Praxisalltag verabreicht werden könnten. Die Planung von 1- 2 „Impfsessions“ Pro Tag mit 6 oder 12 Impfungen ist machbar aber schon eine Erschwernis des alltäglichen Betriebes.“
AKK: Ungeimpfte sollen bei positivem PCR  auf Covid19 ohne Lohnfortzahlung in Quarantäne. Ist das gerecht?
„Zum Verhalten gegenüber Ungeimpften. Ich bin völlig dafür, dass Ungeimpfte keinen finanziellen Ersatz bei Quarantäne erhalten.
In der aktuellen Situation, dass bei Ungeimpften die Inzidenz extrem hoch ist, bin ich für einen Lockdown für Ungeimpfte, das heißt Sperrung von Geschäften und Lokalen und sonstiger Kontaktmöglichkeiten, wie es am Anfang der Pandemie war. Das könnte die Verbreitung deutlich mindern. Dies sollte aber kombiniert werden mit Kontrollen und bei Übertretung mit empfindlichen Strafen. Eine Gesellschaft darf sich wehren, wenn Einzelne ihre Freiheit auf Kosten anderer ausleben möchten.“
akk: Hatten Sie schon „Testschwänzende“ in der Praxis? Das sind Menschen, die sich, seit die Test kostenpflichtig sind, angesteckt, aber nicht getestet hatten, dann aber erst wegen einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kamen, weil es ihnen zu schlecht ging. Was sagen die dann?
„In unserer Praxis waren Testschwänzende bislang kein Thema. Wenn jemand mit Beschwerden kommt, veranlassen wir  einen PCR-Test, der dann eine eindeutige Aussage zulässt. Die Schnelltests haben eine begrenzte Aussagekraft. Manchmal kommen Patienten mit mehreren gegensätzlichen Testresultaten aus Schnelltests.“
akk: Es gibt Impfungen von gesunden Unter-Zwölfjäherigen, schon seit September. wie gehen Sie mit solchen Anfragen um?
„Zur Impfung Minderjähriger hatten wir zwei oder drei Bitten von besorgten Eltern.Rebekka hält sich da an die Empfehlungen der ständigen Impfkommission (Stiko). Dies sind die Fachleute. Seit sie von ein paar Wochen die Impfung von unter 18 jährigen zugelassen haben, werden die auch geimpft. Unter 12jährige zu impfen, ist einerseits ein Haftungsproblem, denn wenn es zu Nebenwirkungen kommt, kann man zur Rechenschaft gezogen werden. Es ist zu vergleichen mit der Verordnung eines nicht zugelassenen Medikamentes.
Ich kann die StiKo auch verstehen, dass sie genau abwägt, ob für die Altersgruppe der Impfnutzen höher ist als das Impfrisiko. Und bei der Gefahr von Herzschädigungen von Jugendlichen unter 18 Jahren, besonders männlichen, sollte man da nicht spaßen. Auch privat halten wir uns an die Empfehlungen der Stiko. So werden Rebekka und ich als im Medizinbereich Tätige mit möglichem Kontakt zu Infizierten ein halbes Jahr nach der Zweitimpfung eine Auffrischungsimpfung erhalten.“
akk: Welches vorläufige Fazit ziehen Sie?
„Ich sehe es so: Es tobt ein biologischer Krieg. Das Schlachtfeld, auf dem er ausgetragen wird, sind unsere Körper. Werden wir ihn als Spezies gewinnen? Wenn ja, wie hoch werden die Verluste sein?  Wie hoch die Kosten zur Beseitigung, gesellschaftliche Colateralschäden?
Meine Hoffnung ist aber doch, dass sich die Pandemie eindämmen lässt. Bei den Impfwilligen durch die Impfungen und bei den anderen dann leider durch die Infektion mit der entsprechenden Immunisierung.
So, jetzt muss ich aber wieder in mein Kabuff zur Arbeit. Es stehen 12 Erst- und Zweitimpfungen an.

* Anna Kelzenberg

Ein Kommentar zu “Corona und Hilfe: Ehemann unterstützt Hausärztin

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