Diskrimierungsfrei: Uni unterzeichnete Charta der Vielfalt

Wichtige demokratische Werte wie Chancengleichheit, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt im Alltag will die Philipps-Universität ab sofort noch stärker leben. Universitätspräsidentin Prof. Dr. Katharina Krause hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Damit verpflichtet sich die Universität zur Umsetzung der sechs Punkte der Charta der Vielfalt. In erster Linie zielen diese sechs Punkte auf ein Klima der Akzeptanz und des gegenseitigen Vertrauens im Alltag ab. Doch auch die sorgfältige Überprüfung von Personalprozessen sowie mehr Transparenz hinsichtlich der eigenen Aktivitäten zum Diskriminierungsschutz sind Teil der Selbstverpflichtung.
„Die Philipps-Universität steht für ein vorurteilsfreies und offenes Lern- und Arbeitsumfeld“, sagte Krause. „Durch die Einrichtung einer eigenen Antidiskriminierungsstelle im Frühjahr 2019 konnten wir bereits deutlich machen, dass Diskriminierung und Benachteiligung an der Universität Marburg keinen Platz haben.“
Die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt sei ein weiterer wichtiger Schritt, um Wertschätzung im Alltag noch stärker zu erleben. Das sei unabhängig von geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung.
Im Frühjahr 2019 hatte die Philipps-Universität eine eigene Antidiskriminierungsstelle (ADiS) eingerichtet. Ihre Hauptaufgabe ist die Beratung und Begleitung von Studierenden, die Diskriminierung an der Philipps-Universität erlebt haben. Darüber hinaus bietet die ADiS Workshops und Fortbildungen für alle Mitglieder und Angehörigen der Universität zu den Themenbereichen Diskriminierung, Diskriminierungsschutz und Vielfalt an.

*pm. Philipps-Universität Marburg

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