Zu einem Abend des Gedenkens an Margot Friedländer laden die jungjüdische Community in Marburg, das AStA Referat „Chai“ – Gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben sowie der Verband Jüdischer Studierender Hessen (VJSH) ein. Stattfinden soll er am Mittwoch (22. Oktober) um 18 Uhr im Capitol-Kino.
Im Rahmen des Abends wird der Dokumentarfilm „Don’t call it Heimweh“ von Thomas Halaczinsky gezeigt, der den Lebensweg von Margot Friedländer nachzeichnet. Darüber hinaus wird die Ausstellung „MARGOT FRIEDLÄNDER. Ein jüdisches Jahrhundertleben“ präsentiert. Kuratiert wurde sie von Maryam Abdolahi und Samuel Linn. Die Ausstellung wird darüber hinaus verlängert und von Montag (3. November) bis Samstag (22. November) in der Lutherischen Pfarrkirche gezeigt. Am 3. November findet dort um 18 Uhr eine Vernissage zur Eröffnung statt.
* pm: Marburger Netzwerk für Demokratie und gegen Rechtsextremismus