Angeraten: RP warnt vor Baden in Seen und Flüssen
Nach mehreren Todesfällen warnt das Regierungspräsidium Gießen vor Risiken beim Baden in Flüssen, Stau- und Baggerseen. Dort drohen „Gefahren, die nicht zu unterschätzen sind“.
die Online-Zeitung für Marburg
Nach mehreren Todesfällen warnt das Regierungspräsidium Gießen vor Risiken beim Baden in Flüssen, Stau- und Baggerseen. Dort drohen „Gefahren, die nicht zu unterschätzen sind“.
Das Regierungspräsidium Gießen gibt Tipps zum richtigen Umgang mit chemischen Zusätzen im heimischen Pool. Die Dosierungsvorschriften sollte man unbedingt beachten.
Das RP Gießen warnt vor dem Baden in Flüssen, Stau- und Baggerseen. Dort lauern „Gefahren, die nicht zu unterschätzen sind“.
Passend zum „Welttag gegen das Ertrinken“ am Donnerstag (25. Juli) weist das Regierungspräsidium Gießen auf die Gefahren beim Baden in Seen und fließenden Gewässern hin. Sie sind gefährliche Orte zum Baden.
Auch das Hallenbad Wehrda wird am Samstag (4. Juni) wieder eingeschränkt für die Öffentlichkeit freigegeben. Das Freibad im AquaMar ist bereits seit Samstag (27. Juni) wieder geöffnet.
Nur noch tot konnten die Rettungskräfte am Dienstag (8. August) einen 78- jährigen Vermissten gegen 14.15 Uhr aus der Lahn bergen. Für den seit Montag (7. August) ab 18.45 Uhr gesuchten Mann kam jede Hilfe zu spät.