Das Bündnis „Marburg gegen Merz“ kritisiert die Politik des Bundeskanzlers.
Das Aktionsbündnis „Marburg gegen Merz“ ruft zur Beteiligung an Protesten gegen den angekündigten Auftritt von Friedrich Merz am Samstag (25. April)auf. Ab 10 Uhr ist eine Demonstration vom Hauptbahnhof zum Erwin-Piscator-Haus (EPH) geplant. Die sozialen und gesellschaftliche Probleme gehen nach Ansicht des Bündnisses auch auf die Politik des Bundeskanzlers zurück:
„Friedrich Merz spricht über soziale Anliegen; zugleich trägt er als Bundeskanzler aus unserer Sicht Mitverantwortung für die aktuellen sozialen Probleme“, erklärteDominik Osman Hechler vom Bündnis „Marburg gegen Merz“. „Wir möchten diese Widersprüche öffentlich thematisieren.“
Das Bündnis ist der Überzeugung: „Der Bundeskanzler kann nicht für die Mitte der Gesellschaft stehen während seine Positionen in kulturpolitischen, migrationspolitischen und sozialpolitischen Fragen einer offenen, solidarischen Gesellschaftspolitik entgegenstehen.“ Das breite Bündnis kündigt eine Demonstration mit Redebeiträgen un einer Aufführung eines lokalen Kunstkollektivs an, die am Samstag (25. April) ab 10 Uhr vom Hauptbahnhof zum Erwin-Piscator-Haus gehen wird. Unter den Bündnispartnern sind zahlreiche Jugendorganisationen sowie kulturelle und politische Akteure wie beispielsweise der AStA Marburg, die Omas gegen Rechts oder Soli Asyl Marburg.
* pm: Aktionsbbündnis Marburg gegen Merz