Für Klimaschutz: Jana Trommer setzt sich auf die Ketzerbach

Jana Trommer macht weiter. Am Freitag (14. November) will sie in der Ketzerbach aktiv werden.
Die Fahrbahn von Autos als Symbol fossiler Lebensweise ist der einzige öffentliche – gut erreichbare, sinnvolle und zwangsläufig notwendige –
Ausdrucksraum, um Gefühle zur Klimakatastrophe im direkten Zusammenhang zu deren Bedingungen zu symbolisieren und gleichsam die Entschlossenheit, dass ich als Frau und Mutter nicht tatenlos zuschauen werde, wie eine Clique alter Männer die Welt verbrennt“, schrieb Jana Trommer an Montag (10. November) in ihrer jüngsten Aktionsankündigung. Am Freitag (14. November) von 16 bis 16.15 Uhr werde sieh in der Ketzerbach bei der Fußgängerampel vor der Stadtbücherei, eine Kunstaktion durchführen, mit der sie die Störungen durch die Klimakrise symbolisiere, auf die Gefahren durch fehlenden Klimaschutz hinweise und zugleich von der Regie­rung fordere, ernsthafte Schutzmaßnahmen durch Klimaschutz zu ergreifen.“
Gleichlautend mit ihren bisherigen Aktionsankündigungen beteuerte Trommer ihre Entschlossenheit. „Ich werde vor 16.15 Uhr nicht freiwillig aufstehen und gehen“, kündigte die Psychologin an. „Wenn ich davor von der Straße getragen oder gezogen werde, werde ich versuchen, dorthin zurückzukehren.“

* pm: Jana Trommer, Marburg

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