Der Mai ist vorbei: Kapriolen des Wetters fast wie im April

Einst besang der vergnügte „Volksmund“ fröhlich den „Wonnemonat Mai“. Leider ist das nun aber lange vorbei.
„Der Mai ist gekommen“ und bald auch schon wieder vergangen. Zwar haben die Blumen schon zu blühen angefangen. Dennoch wirkte der Mai eher wie ein April, der – wie der „Volksmund“ reimt – nicht weiß, was er will.
Kälte und Hitze waren die Spitze der Wetterallüren. Regen klopfte an Fenster und Scheiben von Türen. Keller ersoffen und Bäume stürzten, während Sonnenstrahlen den Regen mitunter mit Wärme würzten.
All das ist eine deutliche Warnung: Den Klimawandel verbirgt keine Tarnung! Wer ihn immer noch leugnet wie manche Rechten, will mit Lügen für „Führermacht“ fechten. Wer sich aber einsetzt für Demokratie, der ignoriert diese Warnung wohl nie!

* Franz-Josef Hanke

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