Nach dreiwöchiger Pause widersetzt sich Jana Trommer wieder der Alltäglichkeit des Klimawandels. Ihre nächste „Kunstaktion“ will die Marburger Psychologin am Freitag (15. Mai) durchführen.
Von 16.45 bis 17 Uhr möchte Jana Trommer auf der Gutenbergstraße beim Fußgängerübergang an der Universitätsstraße eine „Kunstaktion“ durchführen. Damit symbolisiert sie die Störungen durch die Klimakrise und weist auf die Gefahren durch fehlenden Klimaschutz hin. Zugleich fordert sie von der Regierung, ernsthafte Schutzmaßnahmen durch Klimaschutz zu ergreifen.
„Ich werde dann die Straße über eine grüne Fußgängerampel betreten und die Fahrbahn nicht wieder verlassen“, kündigte Trommer an. „Ich werde meine Hände weiß einfärben und über meinen Kopf halten. Ich symbolisiere damit meine Hilflosigkeit gegenüber ausbleibenden Klimaschutz und meine Trauer über alle Verluste von Leben und Vielfalt durch die Klimakrise.“
* pm: Jana Trommer, Marburg