Zum „Tee in der Moschee“ am Sonntag (1. Februar) lädt die Muslimische Gemeinde Marburg in die Räumlichkeiten „Bei St. Jost“ 17 ein. Geöffnet ist die Moschee in der Zeit dafür von 15 bis 17 Uhr.
„Wir freuen uns sehr, alle Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder zu Kaffee, Tee und Gebäck einzuladen“,schrieb die muslimische Gemeinde am Freitag (23. Januar). Besucherinnen und Besucher könnten in gemütlicher Runde die muslimische Gemeinde mit all ihren sozialen und gesellschaftlichen Aktivitäten kennenlernen. Gerade in Marburg als Universitätsstadt spiegelt die Muslimische Gemeinde mit Menschen aus über 50 Nationen ein sehr farbenfrohes Bild multikultureller Herkünfte wider. Die Moschee ist für viele Menschen – Jung und Alt – ein Ort gemeinsamer religiöser Identität, unabhängig ihrer Herkunft.
„Mit uns, nicht über uns reden!“ ist und war immer das Motto der Veranstaltung. „Zusammenwachsen, Zusammenrücken“ ist, was die Marburger Stadtgemeinschaft auszeichnet, stark macht und das friedliche Zusammenleben fördert. Gegen Unzufriedenheit, Ablehnung und Ängste kann die direkte Begegnung, das gegenseitige Kennenlernen und authentisches Wissen über einander sehr hilfreich sein. Es ist in diesen Zeiten wichtiger denn je. Der „Tee in der Moschee“ ist eine Veranstaltung, zu der die Marburger Moschee künftig wieder regelmäßig einladen wird.
* pm: Muslimische Gemeinde Marburg