Spiritualität oder Spekulation: „Heiler“ sieht Corona als Chance

An einem Sonntagnachmittag bin ich von einer Gruppe spirituell praktizierender Menschen in Marburg eingeladen worden. Sie möchten mir ihre Sichtweise zur Pandemie darstellen.

Zwischen maskenlosen – sich herzlich umarmenden – Ankömmlingen, erlebe ich mich maskentragend in gehörigem Abstand auf meinem Besucherstühlchen. Das ist einem dejà-vue aus längst vergangenen Zeiten.
Ich treffe Jerome und seine Gruppe. Diesmal sind vier Frauen und ein Mann gekommen. Sie treffen sich in seinen weitläufigen Souterrain-Büro in einem Stadtteil von Marburg.
Obwohl er schon über 60 ist, arbeitet er noch freiberuflich für eine internationale Firma, für die er vorher bereits in Vollzeit als Einkäufer tätig war. Seit 30 Jahren leitet er allerdings auch Gruppen in Marburg zu Meditation, Energiearbeit, Reinkarnation, spirituelle Entwicklung und ähnlichen Themen aus dem großen Gebiet der Esoterik.
Er erzählt selbst von sich, dass er mit 25 Jahren direkt nach seinem Studium in Südfrankreich war. Dort habe er in einer spirituellen Kommune gelebt. Sei dort mit dem Buddhismus und anderen fernöstlichen Religionen in Berührung gekommen. Der Gründer sei ein Franzose gewesen, der dort sozusagen als Guru oder spiritueller Führer der Kommune Seminare leitete und Meditationspraxis lehrte.
Jerome erfuhr von diesem – als „hellsichtig“ erachteten – Mann, dass ihm in einer Meditation mitgeteilt worden sei, dass Jerome einer seiner begabtesten Schüler und zum Heiler berufen sei. Auch Jerome selbst machte in Meditationen die Erfahrung, Botschaften zu erhalten. Er selbst war der Ansicht, diese Botschaften kämen von Engeln.
In seinen eigenen Visionen wurde ihm mitgeteilt, er solle als Heiler praktizieren. So sei es der göttliche Wille. Dazu suchte er sich die Meditationstechnik und Schriften eines weniger bekannten Gurus aus Indien aus. Studierte sie eingehend und besuchte einige Lehrende in ganz Europa, die einst persönliche Schüler dieses „heiligen Mannes“ gewesen waren.
Dieser Guru war sehr intelligent und hochbegabt. Er hatte in Oxford in Großbritannien Philosophie studiert. Er war recht produktiv beim Publizieren. Hinterließ zwischen den dreißiger und fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts rund 30 Bücher und mehrere hundert spirituell Lehr-Briefe und Schriften an seine Gemeinde.
Darin finden sich laut Jerome Antworten zu allen Fragen der menschlichen Existenz und zu allen denkbaren Problemen des Lebens. Dieses Wissen gibt Jerome nun in Marburg seit über 20 Jahren an kleine Gruppen von sechs bis zwölf Personen sowie in Einzel – und Paargesprächen in seinem Haus weiter.
Manchmal veranstaltete er früher auch selbst noch Retreats in Südfrankreich mit Gruppen von 20 bis 30 Personen. Aber das lohnt sich heute nicht mehr, erzählt er. Es gibt so viele verschiedene Angebote auf dem Markt.
Seine aktuellen Gruppen setzen sich aus den immer gleichen Personen zusammen. Sie kommen aus ganz Hessen und auch darüber hinaus und bleiben im Allgemeinen als feste Gruppe ein bis drei Jahre zusammen. Es finden Treffen von drei bis sechs Stunden sonntags alle zwei oder vier Wochen statt.
Dabei wechseln die Mitglieder oder sind auch nicht alle zu einem Termin komplett anwesend. Darum gibt es diesen Turnus. An den verschiedenen Thementagen können dann weiter Fortgeschrittene oder Anfänger*Innen und interessierte Besucher*Innen teilnehmen.
Meine Fragen zu Corona und der Pandemie, hat Jerome in 2 Antwort Blöcke eingeteilt: Der eine bezieht sich auf die Auswirkungen der Pandemie auf seine Arbeit und die Gestaltung seiner Gruppenangebote. Der zweite Block ist sein inhaltliches Statement dazu was er als selbst ernannte Heiler über Corona und die Pandemie denkt. Beziehungsweise was er darüber aus den Schriften seines Gurus für sich und seine Schützlinge ableitet
Während des ersten Lockdowns 2020 hat er sowohl seine Gruppenarbeit als auch die Einzelgespräche unverändert fortgeführt. Er hat dabei einen bis zwei Schüler*Innen auch immer privat empfangen im Büro wenn sie spezielle Fragen zur Meditationspraxis oder zu eigenen Lebensereignissen hatten die sie lieber persönlich mit ihm besprechen wollten als in der Gruppe. Auch die Gruppe hat praktisch privat abends bei sich zuhause ohne Änderungen bei ihm stattgefunden. Ohne Abstandsregeln oder das Tragen von Masken, ohne Schnelltests. Auch als das schon von der Ärzteschaft empfohlen wurde im April und Mai 2020.
Keiner seiner Schützlinge hat das jemals eingefordert oder Ängste gehegt weil Corona Schutzmaßnahmen dort ausblieben. Warum das so ist erklären die Gruppenteilnehmer*Innen selbst mit ihren Glaubenssätzen, die sie dort über Immunität, Gesundheit und den Einfluss des Geistes über den Körper, gelehrt werden.
Auf meine Frage, wie gehandelt worden wäre, wenn ein neues Mitglied auf Abstand und Maske bei sich selbst bestanden hätte, erwiderten sie einstimmig, das hätte derjenige für sich natürlich so machen können. Niemand hätte ihm das verboten oder ihn deswegen schief angesehen. Man würde es aber als die Aufgabe der Gruppe begreifen, ihm wenigstens auseinander zu setzen, dass seine Ängste vor Corona nur ein Spiegel seiner Seele sind und bei genügend spiritueller Praxis und Meditation er keine Angst haben müsse vor einer Infektion.
Auch hat Jerome sich nicht eingemischt, wenn andere Gruppenmitglieder sich mit Unverständnis über die Person äußerten. „Das ist deren persönliche Meinung gewesen und alles was in der Gruppe geäußert wird dem den Platz bietet, im spirituellen Wachstum und den Möglichkeiten sich innerhalb der Gruppe gemeinsam weiter zu entwickeln.“
Natürlich habe er nicht zugelassen, dass dieses ängstliche, neue Mitglied in irgendeiner Form respektlos oder beleidigend behandelt wird. Das hatte er aber zu keinem anderen Thema und zu keinem anderen Zeitpunkt in der Gruppe zugelassen. Ein respektvoller und liebevoller Umgang untereinander ist für ihn die Basis eines erfolgreichen Retreats und einer guten Zusammenarbeit in der Gruppe.
Darüber dass er damit gegen Corona Schutzmaßnahmen verstoßen hatte, in dem er die Personen weiterhin ungeschützt und ungetestet zu sich eingeladen hat, macht Jerome sich keine Sorgen. Er sagt: „Ich bin kein Geschäftsmann was die Heil Arbeit angeht.“ Das alles wären ja nur freiwillige Treffen auf Spendenbasis.
Insofern sind die Personen ja quasi privat bei ihm und damit wäre er nicht gebunden am die Vorschriften, die für Geschäfte, Schulen oder andere Einrichtungen gelten. Er musste allerdings einräumen dass die meisten seiner Kunden nicht gerne herum erzählen, dass sie bei ihm solche spirituellen Lehrgänge besuchen. Meistens geschieht das deswegen, weil sie in ihrem Umfeld – auch in ihrer Familie – oft auf Unverständnis stoßen.
Andere Menschen, die mit diesen potentiell infektiösen Gruppenbesucher*Innen in Kontakt kommen, ahnen nicht dass sie sich dadurch anstecken könnten. Sie müssen davon ausgehen dass sie Alle sich genauso überall an die Regeln halten. Indem sich so verhalten, wie es in Supermärkten, öffentlichen Verkehrsmitteln und sonst überall je nach Corona Lage eben vorgeschrieben ist.
Dass es da so eine Grauzone gibt, in der keine Regeln eingehalten werden, also Alle die sonntagabends von dort zurück kommen und montags zur Arbeit fahre, ihre Kinder zu Kita und Schule bringen, sich als Virusträger entpuppen können…. Davon ahnen ihre Mitmenschen nichts und können sich entsprechend auch nicht besonders vor ihnen schützen. Woche für Woche die perfekten Superspreader also. Kontaktpersonen nach zu verfolgen wird somit im Großen und Ganzen unmöglich.
Jerome selber publiziert dazu nichts auf seiner Internetseite oder seinen socialmedia Kanälen. Wer zu ihm kommt macht das meistens auf Grund von Mund-zu-Mund Propaganda. Wie es in den Gruppen abläuft erzählen seine Schützlinge denen im direkten Gespräch.
Also scheint er sich doch darüber bewusst zu sein dass es negative Konsequenzen haben könnte wenn seine „Null G Meetings“ in dieser Form in der Öffentlichkeit bekannt würden. Das ist eine etwas zwiespältige Handhabung der Corona Lage.
Das gleiche gilt für die Frage nach der Impfung. Jerome selber hat sich sehr lange gegen eine Impfung ausgesprochen für sich selbst. Interessanterweise hat seine Frau sich allerdings recht früh impfen lassen da sie im Pflegebereich arbeitet.
Jerome hat sich erst Anfang Oktober 2021 impfen lassen mit dem Argument dass er sowohl in seiner freiberuflichen Tätigkeit für seine Gesellschaft noch viel reisen muss. Außerdem sei er auch als Redner was seine Meditationspraxis angeht immer wieder im Ausland eingeladen und angefragt. Für Auslandsreisen ist eine vollständige Impfung inzwischen aber unabdingbar.
Darum hat er diesen Kompromiss gewählt obwohl er selbst immer noch daran glaubt, durch seine spirituelle Arbeit und sein spirituelle Entwicklung gegen Corona gefeit zu sein. Das bietet sich auch gut als Übergang zu seinen inhaltlichen Denkweisen über Corona an:
Er glaubt und vermittelt auch in seiner Gruppe, dass der Geist über Seele und Körper herrscht. Wer also seinem Geist genügend Schulung durch Meditation und spirituelle Praxis, die er vermittelt angedeihen lässt, stärkt seine geistigen Abwehrkräfte gegenüber negativen Energien. Das würde sich auch auf die körperlichen ab Lehrkräften beziehungsweise die gesamte körperliche Entwicklung und Gesundheit positiv niederschlagen.
Er ist der Ansicht ,dass seine sehr gute körperliche Verfassung für sein Alter, sein sehr aktives Sexualleben, sowie die Tatsache dass er körperlich oft erst auf Mitte 40 geschätzt werde eben das Resultat seiner Jahrzehnte langen Meditationspraxis und spirituellen Übungen ist. Damit hat er negative Blockaden im Körper auflösen können und sich von negativen Energien, sowie Besetzungen durch Geister und Dämonen schützen können, die Krankheiten verursachen.
Ebenso können er negatives Karma auflösen dass sich in verschiedenen Generationen angesammelt habe. Auch das diene der körperlichen und seelischen und Gesundheit und schütze insofern vor solchen Krankheiten wie Covid 19.
Gleichzeitig ist Jerome der Ansicht, dass es Corona als Krankheit gar nicht gebe, sondern sie nur von dunklen Mächten hinter der Regierung lanciert werde. Ziel sei es, die Menschen zu manipulieren und klein zu halten. Er sieht das als Ausdruck von teuflischen Mächten die am Werk sind um die geistige Entwicklung der gesamten Menschheit zu blockieren. Ebenso glaubt er auch nicht daran dass bis jetzt ein einziger Mensch am Coronavirus gestorben sein kann, da dies ja überhaupt nicht existiert. Allgemene Zustimmung herrscht im Raum um mich herum. Bekräftigt durch beifälliges Murmeln und Nicken.
Diese Ansicht habe ich übrigens auch von einigen Heilpraktiker*Innen im Kreis Marburg immer wieder gehört. Sie verkaufen Mittel und verkaufen Therapien für mehrere hundert Euro mit denen man angeblich die Abwehrkräfte stärken könne. Wer sich ihren Prozeduren unterzieht, könne eben nicht mehr krank werden, egal ob es Corona ist oder Krebs oder irgendetwas Anderes.
Sie erklären einen gesunden Menschen als Einheit von gesunden Geist Körper und Seele an an wer dieses Stadium nicht erreicht, hat sich eben selbst nicht genug darum bemüht, nicht die richtigen Heilpraktiker und die richtigen Methoden ausgewählt und ist damit quasi selber dafür verantwortlich wenn er krank wird.
Die Möglichkeit, sich eine Behandlung zu organisieren, stünde in unserer Gesellschaft ja jedem offen. Wer dann trotzdem krank werde, sei eben spirituell noch nicht soweit entwickelt diese Möglichkeit zu erkennen und müsse damit die negativen Konsequenzen für sich und seine Familie selbst tragen.
Auf meinen Einwand, das sei aber eine recht menschenverachtende Weltsicht, wurde mir daraufhin erwidert: „Nein, so sind eben die Gesetze des Universums.“ Diese hätten ja die Menschen nicht gemacht. „Wir müssen sie eben nur erkennen um danach zu handeln und uns Ihrer Weisheit unter ordnen.“
Deren Bemühen diene dazu, um Gesundheit, inneren Frieden und spirituelles Erwachen zu erreichen. Das seien aber Eigenschaften, die eben noch nicht jedem zur Zeit auf dem Planeten lebenden Menschenwesen zur Verfügung stehen sondern nur der Minderheit, die momentan schon so weit entwickelt sei. Heiler wie er Jerome dürfen nur nur das Handwerkszeug anbieten um diese spirituelle Entwicklungsstufe zu erreichen.
Jerome fühlt sich sich allerdings stark diffamiert und immer mehr in Verruf gebracht wegen seiner Arbeit. Auch dafür sieht seine Comminity den Grund in einer gesellschaftlichen Verschwörung gegen ihr Wissen und ihre Angebote. Sie vergleichen sich dabei gerne mit Opfern der Hexenverfolgung durch die Kirche in den vergangenen Jahrhunderten.
Ihr geheimes Wissen, das die Menschen freier und unabhängiger von „dem System“ machen soll sei unerwünscht. Man will „Die Erwachten“ – so beschreiben es esoterische Interessensvertreter*Innen – nur manipulieren, ausmerzen und unterdrücken. Spirituell höher entwickelte Menschen gefährden eben „das System“ weswegen sie durch dieses System vernichtet werden sollen.
Auf meine Frage, wer genau denn dieses System sei und wo es zu finden ist, bekomme ich leider nie eine konkrete Antwort. Auch als ich mir die angeblich heilenden Praktiken und angebotenen Therapien erläutern lasse und eingehend recherchiere, dazu, muss ich feststellen dass sie keinerlei wissenschaftliche Grundlage aufweisen können. Medizinisch gesehen völlig wirkungslos sind. Sie könnten sogar Schaden anrichten, wenn Patienten suggeriert wird medizinische Behandlung oder Medikamente gegen ihre Krankheiten wegzulassen, solange sie die Empfehlungen der Heilpraktiker ausführen.
Das kann zur Verschlimmerung – möglicherweise mit dauerhaften Schäden und sogar mit Todesfolge – führen, wenn sich nur auf die Angebote der Heilpraktiker verlassen wird. Solches Handeln widerspricht auch dem Heilpraktiker setzen von 1933. Darin ist es Heilpraktikern ganz klar untersagt Stellung zu medizinischen Inhalten zu nehmen oder medizinische Befunde anzuzweifeln beziehungsweise eigenen Diagnosen zu stellen.
Denn dazu sind sie nicht qualifiziert. Offensichtlich gibt es aber viele Menschen, die gar nicht wahrnehmen oder nicht verstehen dass eine Heilpraktikererlaubnis nicht mehr ist als das Ergebnis einer fünf- bis sechsstündigen Prüfung beim örtlichen Gesundheitsamt. Dafür müssen keinerlei Ausbildungen oder Therapiezeugnisse erworben werden. Keinerlei medizinisches Fachwissen oder Ausbildungen in den Pflege oder Medizinbereich.
Durch die Pandemie wurde auf Plattformen wie Facebook oder teelgram sogar ein ganz neuer Markt geschaffen.Früher konnte man siich in der Praxis persönlich von den Behandelnden ihre Qualfikationen und Fortbildungszertifikate vorzeigen lassen. Meistens schmückten die sogar gerahmt eine Wand im Wartebreich. Seit es vermehrt eine Community von spirituellen Beratern, Heilpraktikern, Coaches und so weiter im Internet und in den sozialen Netzwerken gibt, die dort sehr erfolgreich Kunden über regelmäßige Video Botschaften auf Telegramm Instagram oder YouTube werben ist es für die Ratsuchenden überhaupt nicht mehr nachvollziehbar, welche Qualifikationen diese Anbieter überhaupt vorweisen können. Es wird auch gar nicht danach gefragt. Auch Angebote wie Engel Channelling, Tarot Kartenlegen, Aurareading, Horoskope und Ähnliches sind während der Pandemie ins Netz verlagert worden. Es gibt Gruppenangebote per Zoom Call, Skype oder anderen Chat-Anbietern. Es werden Fern Behandlungen angeboten, auch zum Schutz vor Corona. Zum Schutz vor geimpften Personen bei denen man sich angeblich mit der Impfung anstecken können kann und andere geistige Rituale zum Schutz vor allen Möglichen. Diese Video Sprechstunden und Seminare und werden dann mit so genannten Spenden vergütet die vornehmlich weibliche Klientel zahlt diese per PayPal, Kreditkarte oder Internet Überweisung. Für eine Zoom Call Chakra Reinigung werden bei 20-30 Teinehmenden für 20 Minuten 50 € – 100 € pro Person verlangt. In Jeromes fortlaufender Gruppe zahlen sie 300 € monatlich. er berechnet 100 € für Einzelgespräche von einer Stunde. Teil man sich dies zu zweit gibt es Mengenrabbat, namlich nur 75 € für Jedem.
Nach Recherchen der Redaktion in solchen esoterischen Internet Gruppen und in der Marburger Heilpraktiker Szene, sind diese Denkweisen der Nährboden für viele impf-Skeptiker,*innen, Impfgegner*Innen und Impf- Verweigernde. Welche sich innerhalb ihres Umfeldes gegenseitig natürlich immer wieder von der Richtigkeit ihrer Annahmen überzeugen. Den prozentualen Anteil den sie an der gesamten querdenkenden Szene haben, und an wievielen Infektionsclustern, wieviel Einfluss auf das Infektionsgeschehen dies bedeutet, dazu gibt es inzwischen auch recht aussagekräftige Studien und Statistiken die von verschiedenen Instituten, die sich mit gesellschaftlichen Fragen beschäftigen, publiziert worden sind.
Jerome kann damit der Pandemie sogar etwas Positives abgewinnen. Er glaubt: Wenn dadurch mehr Menschen nach alternativen Heilung, spirituellem Wachstum und Beschäftigung mit Meditation kurz den geistigen Gesetzen suchen um sich vor Corona zu schützen, dann ist dies doch für die spirituelle Szene ein wünschenswerter Effekt. Es kann das geistige Wachstum der Menschheit nur befördern.

* Anna Katharina Kelzenberg

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