Die Orientierungswoche für neue Studierende beginnt am Montag (5. Oktober). Fachschaften, Universität und Stadt setzen dabei auf gute Vorbereitung und gegenseitige Rücksichtnahme.
Vom 5. bis 9. Oktober 2026 unterstützen Fachschaften und Teamer*innen neue Studierende bei der Orientierung an der Philipps-Universität Marburg und in der Stadt. Im Rahmen der Orientierungseinheiten (OE) erhalten die Erstsemester Unterstützung bei der Erstellung von Stundenplänen, der Anmeldung zu Lehrveranstaltungen und lernen wichtige Anlaufstellen wie Bibliotheken, Labore, Hörsäle und Prüfungsämter kennen. Zum Programm zahlreicher Fachschaften gehört außerdem eine Stadtrallye. Dabei erkunden die neuen Studierenden zentrale Orte an der Universität und in der Stadt, lernen ihre neue Umgebung kennen und kommen miteinander ins Gespräch. Die Vorlesungszeit im Wintersemester 2026/27 startet dann am Montag (12. Oktober).
Bei der Organisation der Orientierungseinheiten sind die Fachschaften angehalten, auch auf das Ruhebedürfnis der Bewohnerinnen und Bewohner der Oberstadt zu achten und die Erstsemester für einen respektvollen Umgang zu sensibilisieren. Dazu gehört auch ein bewusster und verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol. Stadt und Universität appellieren zugleich an alle Beteiligten, während der Orientierungswoche gegenseitig Rücksicht zu nehmen.
Die Orientierungseinheiten sind für neue Studierende ein wichtiger Einstieg in das Studium und in das Leben in Marburg. Gleichzeitig gilt es, die Interessen der Anwohnerschaft zu respektieren und insbesondere in den Abendstunden aufeinander Rücksicht zu nehmen. Auch in diesem Jahr richten Universität und Stadt während der Orientierungswoche wieder ein gemeinsames Beschwerdetelefon ein. Bei Fragen, Problemen oder Beschwerden im Zusammenhang mit den Orientierungseinheiten ist die zentrale Anlaufstelle unter der Telefonnummer 06421/28-26500 erreichbar.
Die Planung der Orientierungseinheiten wird durch regelmäßige Gespräche zwischen Stadtverwaltung, Universität und studentischen Vertreter*innen begleitet. So können mögliche Probleme frühzeitig angesprochen und gemeinsam Lösungen gefunden werden.
* pm: Philipps-Universität Marburg