Kleine Klarheit: Wem gehör(t)en die Werke im Kunstmuseum

Die Ausstellung „Wem gehör(t)en die Werke?“ wird am Donnerstag (5. November) im Kunstmuseum eröffnet. Der Hessische Wissenschaftsminister ist Schirmherr der Schau zu Provenienzforschung.
Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Philipps-Universität Marburg hat in den vergangenen zweieinhalb Jahren intensiv seine Geschichte und die Geschichte seiner Kunstwerke erforscht. In der Ausstellung „Wem gehör(t)en die Werke? Provenienzforschung im Kunstmuseum Marburg“ gibt das Museum einen Einblick in die Geschichte und die Spurensuche zu Werken, die während der NS-Zeit vom Museum erworben wurden. Die Ausstellung wird am Donnerstag (5. November) um 18 Uhr im Kunstmuseum an der Biegenstraße eröffnet.
#Die Schirmherrschaft über die Ausstellung hat der Hessische Wissenschaftsminister Timon Gremmels übernommen, der die Ausstellung auch eröffnen wird. Im Anschluss an die Begrüßung durch den Uni-Präsidenten Prof. Dr. Thomas Nauss und den Museumsdirektor Dr. Christoph Otterbeck, gibt die Provenienzforscherin und Kuratorin Susanne Ehlers einen Einblick in das Forschungsprojekt und einen Überblick über die bisherigen Ergebnisse. Ehlers erforscht seit zweieinhalb Jahren die Geschichte von rund 250 Gemälden, die in der Zeit von 1933 bis 1945 vom Museum der Universität angekauft wurden. Das Forschungsprojekt wird vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg gefördert.

* pm: Philipps-Universität Marburg

Kommentare sind abgeschaltet.