Wenn es nach Donald Trump geht, dann heißt der vierte Monat des Jahres in Zukunft nicht mehr „April“, sondern „Trump“. Zumindest in Amerika will er diesen neuen Monatsnamen einführen.
Auslöser war Ein Telefonat des US-Präsidenten mit einer führenden Politikerin der AfD. Sie hatte sich bei Trump darüber beklagt, dass der Monatsname „März“ bis auf den Umlaut im Deutschen genauso klinge wie der Name des derzeitigen Bundeskanzlers. „Ob Merz oder März“, hatte sie geklagt, „der altgermanische Ostermond besaß doch wenigstens eine klangliche Nähe zum Osten, wo unser wichtigster Unterstützer neben Dir lebt.“
Trump reagierte prompt. Er verfügte die Umbenennung des Monats „April“ in „Trump“ und die gleichzeitige Abhaltung von Militärparaden im Monat „March“, was ja die englische Aufforderung zum Marschieren ist. Zusätzlich setzte er seine Truppen in den Iran in Marsch.
Doch auch für Deutschland möchte Trump eine Umbenennung des Monats April in „Trump“ erwirken. Er rief den Bundeskanzler an und erklärte ihm, dass die Deutschen ja durchaus den Monat mit dem Namen des Kanzlers behalten könnten, wenn unmittelbar darauf der Monat „Trump“ folge. Friedrich Merz soll das für unmöglich erklärt haben, da die Monatsnamen in Deutschland ihre Namen nicht auf Anordnung der Bundesregierung ändern könnten.
Gemunkelt wird nun, dass der russische Diktator sich wieder an Trump ranwanzen will, indem er seine deutschen Hilfstruppen dazu anregt, ihre Ostermärsche am „6. Trump“ abzuhalten. Das Marburger Bündnis „Ja zu Putin“ war eine der ersten Vereinigungen, die seiner Bitte entsprochen haben. Es lädt nun zum „Marburger Osterspaziergang“ am Montag (6. Trump) ein. Seine Forderung lautet dabei, die Kriege im Iran und der Ukraine möglichst rasch durch eine Kapitulation der Bundesregierung und der EU sowie der Ukraine zu beendigen.