{"id":8566,"date":"2022-01-17T12:32:19","date_gmt":"2022-01-17T11:32:19","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=8566"},"modified":"2022-01-17T12:32:19","modified_gmt":"2022-01-17T11:32:19","slug":"spies-im-bus-digitaler-neujahrsempfang-fuer-unterwegs","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=8566","title":{"rendered":"Spies im Bus: Digitaler Neujahrsempfang f\u00fcr unterwegs"},"content":{"rendered":"<p>Einen Neujahrsempfang (f\u00fcr) unterwegs gab es am Samstag (14. Januar). 4.400 Menschen begleiteten den Oberb\u00fcrgermeister auf einer digitalen Bustour durch Marburg. <!--more--><br \/>\nWelche Themen ber\u00fchren die Stadtgesellschaft und bestimmen das neue Jahr in Marburg? Dazu hat Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies auch 2022 beim Neujahrsempfang viele Projekte genannt und die Vorteile der digitalen Variante genutzt: Mit dem E-Bus Elisa ging es quer durch die Stadt.<br \/>\nDie Tour wurde per Video aufgezeichnet, damit alle mitfahren k\u00f6nnen. An verschiedenen Orten zeigte der Oberb\u00fcrgermeister direkt, wovon er sprach; seien es Klimaschutz, Wohnbebauung, Wirtschaft oder Ehrenamt.<br \/>\nVon der B\u00fchne im Erwin-Piscator-Haus (EPH) ging es zu einem Besuch bei den Behring-Nachfolgefirmen, ab zum Hasenkopf, dem ein oder anderen Wohnprojekt, zum Georg-Ga\u00dfmann-Stadion (GGS), zur Feuerwehr und abschlie\u00dfend ins Rathaus. So weit ist der Neujahrsempfang der Stadt noch nie herumgekommen. Oberb\u00fcrgermeister Spies hat die Marburgerinnen und Marburger zu einer digitalen Bustour eingeladen und an verschiedenen Stationen \u00fcber die Stadt zwischen den Bergen und das neue Jahr 2022 gesprochen.<br \/>\nDer &#8222;Neujahrsempfang f\u00fcr unterwegs&#8220; ist von \u00fcberall jederzeit abrufbar. W\u00e4hrend der Premiere und am ersten Wochenende klickten sich insgesamt rund 4400 Menschen in den Empfangs-Film ein.<br \/>\nEinen weiteren Vorteil brachte die digitale Variante mit sich: W\u00e4hrend der Premiere des Neujahrsempfangs 2022 am fr\u00fchen Samstagabend waren die Zuschauer*innen wieder eingeladen, mit dem Oberb\u00fcrgermeister und der Stadtverwaltung direkt im Chat zu schreiben, Fragen zu stellen und sich auszutauschen.<br \/>\nDas wurde rege genutzt. Es gab viel positive R\u00fcckmeldung, Lob und Dank f\u00fcr Unterst\u00fctzung im vergangenen Jahr.<br \/>\nDie Bustour startete am Schaupanner mit einer Begr\u00fc\u00dfung von der B\u00fchne im EPH. So startet jeder Neujahrsempfang. Das war auch 2022 so.<br \/>\nF\u00fcr die Musik zeichneten S\u00e4ngerin Chantal Yancey und Pianist Nils Jesse Sch\u00e4fer verantwortlich, als sie mit &#8222;Hallelujah&#8220; f\u00fcr G\u00e4nsehaut sorgten. Der junge Klavierspieler aus der Musikschule brillierte dann noch mit seiner Version von &#8222;A Million Dreams&#8220;, bevor Oberb\u00fcrgermeister Spies \u00fcbernahm. Er erz\u00e4hlte die Geschichte der stimmgewaltigen S\u00e4ngerin, denn &#8222;sie steht beispielhaft f\u00fcr unsere Stadt und ihr Selbstverst\u00e4ndnis&#8220;.<br \/>\nYancey wuchs im Waldtal auf, stand \u00fcber ein Kulturprojekt schonmal auf der B\u00fchne des Neujahrsempfangs und entschied sich dann, professionelle S\u00e4ngerin zu werden und an einer Kunsthochschule zu studieren. &#8222;Das verlangt Mut. Ganz besonders, wenn man in einem Stadtteil aufw\u00e4chst, in dem nirgend silberne L\u00f6ffel in der Wiege liegen&#8220;, erkl\u00e4rte Spies. Yancey hat es mit Talent, Flei\u00df und Engagement geschafft &#8211; und weil die Menschen im Waldtal mit Crowdfunding geholfen haben, die hohen Studiengeb\u00fchren zu bestreiten.<br \/>\n&#8222;Das sagt etwas \u00fcber die Menschen in unserer Stadt aus&#8220;, betonte Spies: &#8222;in Marburg halten wir zusammen. Wir k\u00e4mpfen daf\u00fcr, dass alle die Chance bekommen, ihren Weg zu gehen.&#8220;<br \/>\nSpies machte sich dann auch auf den Weg &#8211; zum Bus &#8222;Elisa&#8220; und k\u00fcndigte einen Aufbruch an in ein besseres Jahr. 2022 gehe es in das gro\u00dfe Stadtjubil\u00e4um, in die sozial-\u00f6kologische Moderne, in eine gute Zukunft f\u00fcr alle.<br \/>\nF\u00fcr ein gleichberechtigtes Leben f\u00fcr alle engagiere die Stadt sich schon sehr &#8211; und wolle noch viel mehr tun besonders f\u00fcr Kinder und Jugendliche, &#8222;die sicher am meisten und am leisesten unter der Corona-Krise gelitten haben&#8220;. Spies k\u00fcndigte die schrittweise Abschaffung der Krippengeb\u00fchren, die weitere Sanierung der Kitas und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen f\u00fcr die Erzieherinnen und Erzieher an.<br \/>\nWeiter verfolgt werde das Konzept &#8222;Gut \u00c4lter werden in Marburg&#8220;, damit niemand im Alter an Einsamkeit oder Armut leide. Der Stadtpass werde weiterentwickelt und neue Angebote geschaffen, um Wohnungslosigkeit zu begegnen.<br \/>\nEng verkn\u00fcpft mit Marburgs sozialem Engagement ist die lokale Wirtschaft, die hilft, die sozialen Angebote zu finanzieren. Mit dem Bus ging es daher auf der Route durch die Stadt zun\u00e4chst zum Behringstandort in der Marbach. Dort nahm der OB seine Fahrg\u00e4ste mit zum Bronzepferd vor dem Unternehmen und erkl\u00e4rte, dass Emil von Behring hier sein Diphterieheilserum urspr\u00fcnglich aus Pferdeblut gewonnen habe.<br \/>\n&#8222;Da ist mir ein zukunftsweisender mRNA-Impfstoff ein bisschen lieber&#8220;, erkl\u00e4rte er augenzwinkernd. Aber egal ob vor 100 Jahren oder heute &#8211; &#8222;Impfstoffe aus Marburg haben vielen Menschen das Leben gerettet&#8220;.<br \/>\nNun wolle die Stadt den Pharmastandort weiter ausbauen mit G\u00f6rzhausen III. Wissenschaft, Praxis, Universit\u00e4t und Startups sollen so unterst\u00fctzt werden, dass noch viele Geschichten vom Impfstandort Marburg zu erz\u00e4hlen sein werden.<br \/>\nKlimaschutz, bezahlbarer Wohnraum, Leben im Einklang mit der umgebenden Natur ist f\u00fcr Marburg ein wichtiges Zukunftsthema. Deswegen fuhr Spies direkt weiter zum Hasenkopf, f\u00fcr den mit breiter Beteiligung der Marburgerinnen und Marburger ein Konzept zur Wohnbebauung geschaffen wurde.<br \/>\n&#8222;Wir wollen eine Stadt, deren Gestalt sich nach den Menschen richtet&#8220;, bekr\u00e4ftigte Spies. &#8222;Das gelingt nur, wenn viele Menschen mitdenken und sich einbringen.&#8220;<br \/>\nBezahlbarer Wohnraum bleibe die gro\u00dfe soziale Frage dieser Zeit. Wohnen, Heizung und Mobilit\u00e4t m\u00fcssten aber zugleich mit dem Weg zur Klimaneutralit\u00e4t in Einklang gebracht werden &#8211; wie es die Zukunftsstadt Hasenkopf vormachen solle.<br \/>\nZum Thema Mobilit\u00e4t hatte das Stadtoberhaupt dann zwei kleine Fahrg\u00e4ste. Elias und Mayla haben Spies ihre neuesten Videos der Kampagne &#8222;fairimverkehr&#8220; gezeigt &#8211; darin zeigen sie, wie Erwachsene sich gerade nicht im Stra\u00dfenverkehr verhalten sollten.<br \/>\nDie gemeinsame Fahrt endete dann bei einem guten Beispiel der st\u00e4dtischen Wohnungsbaugesellschaft GeWoBau am Richtsberg, das zeigt, wie klimafreundlich im Bestand saniert werden kann etwa mit neuer Geb\u00e4uded\u00e4mmung und Photovoltaik auf dem Dach. &#8222;Marburg hat sich vorgenommen, bis 2030 klimaneutral zu werden&#8220;, sagte der Oberb\u00fcrgermeister. Manche Menschen fragten sich, was es \u00e4ndere, wenn sich eine einzelne Stadt anstrenge.<br \/>\n&#8222;Wenn alle St\u00e4dte klimaneutral sind, dann ist die Klimakrise gel\u00f6st&#8220;, stellte Spies fest. &#8222;Und irgendjemand muss anfangen &#8211; warum also nicht wir?&#8220;<br \/>\nGemeinsam k\u00f6nne Marburg das schaffen. &#8222;Gro\u00dfe Aufgaben werden kleiner, wenn man sie in handliche Einheiten aufteilt und nacheinander abarbeitet&#8220;, machte Spies Mut, w\u00e4hrend er zwischen den PV-Anlagen auf dem GeWoBau-Dach stand.<br \/>\nEngagierte, kreative Besch\u00e4ftigte in der Stadtverwaltung und den st\u00e4dtischen Gesellschaften und engagierte Menschen, die ihr Ehrenamt und ihre Arbeit in Marburg mit Leidenschaft erf\u00fcllen, mache Marburg aus. Mit Leidenschaft dabei sind auch Busfahrer, die in ihrer Freizeit ein Musikvideo gedreht haben. Das wollte Spies dem Publikum nicht vorenthalten und gab ihm Raum im digitalen Empfang.<br \/>\n&#8222;Engagement ist, wenn Menschen bereit sind, Verantwortung f\u00fcr das Gemeinwesen zu \u00fcbernehmen und sich mit Ideen, mit Vorschl\u00e4gen und Anregungen oder bei Veranstaltungen der B\u00fcrgerbeteiligung einbringen&#8220;, erl\u00e4uterte Spies.Neben den Busfahrern machten das auch die Kulturschaffenden, H\u00e4ndler*innen, Gastronom*innen und Dienstleistende, die Menschen in Vereinen und Initiativen. Menschen, die Hilfskonvois ins Ahrtal organisieren, die die Kleiderkammer und die Tafel unterst\u00fctzen, die sich in den Rettungsdiensten einbringen. &#8222;Sie alle verdienen daf\u00fcr ein gro\u00dfes Dankesch\u00f6n&#8220;, betonte Spies, w\u00e4hrend er schon auf dem Weg zum Georg-Ga\u00dfmann-Stadion war<br \/>\nDenn auch Sport sei wichtig f\u00fcr die Gemeinschaft. Er sorge f\u00fcr Gesundheit, lehre Fairness und bringe Menschen zusammen.<br \/>\nDas Beste kommt zum Schluss zumindest im digitalen Neujahrsempfang. Denn in Marburg steht das ganze Jahr 2022 unter dem Zeichen des Besten: Marburg feiert Stadtjubil\u00e4um. &#8222;Es wird gro\u00dfe und kleine Feste geben und ganz viele Anl\u00e4sse, wo wir zusammenkommen k\u00f6nnen&#8220;, versprach Spies.<br \/>\nPfingstsonntag werde auf der gesperrten Stadtautobahn gefeiert, es gebe Baumpflanzungen, Kulturprojekte, Ausstellungen &#8211; &#8222;in der ganzen Stadt wird es ein wahres Marburger Fest&#8220;, freute sich Spies schon jetzt, die Marburgerinnen und Marburger dann wieder live und pers\u00f6nlich zu sehen.<br \/>\nF\u00fcr den Abschluss kam er im Rathaus an. Ganz die bunte und vielf\u00e4ltige Stadt, begr\u00fc\u00dfte er dort zwei Musiker*innen von &#8222;Yerba Color\u00e1&#8220;, die den Abschluss des Neujahrsempfangs mit spanischer Musik einl\u00e4uteten.<br \/>\nInsgesamt 1.200 Menschen schauten &#8222;live&#8220; zu; 4.400 Menschen schauten am gesamten Wochenende rein. Wer den Neujahrsempfang verpasst hat oder noch einmal sehen m\u00f6chte, findet das Video unter <a href=\"http:\/\/www.marburg.de\/neujahrsempfang2022\">www.marburg.de\/neujahrsempfang2022<\/a>. Dort gibt es auch eine H\u00f6rfassung des Videos und die Rede als PDF in Leichter Sprache.<br \/>\nMit kreativen Mitteln hatte die Stadt Marburg bereits das Jahr 2021 zum Schutz der Menschen vor Corona mit einem digitalen Neujahrsempfang eingel\u00e4utet. Vor einem Jahr hat sie damit mehr als 3.000 Menschen erreicht und ihnen die W\u00fcnsche der Stadt zum neuen Jahr direkt ins Wohnzimmer gebracht.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einen Neujahrsempfang (f\u00fcr) unterwegs gab es am Samstag (14. 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