{"id":8312,"date":"2021-12-05T19:19:24","date_gmt":"2021-12-05T18:19:24","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=8312"},"modified":"2021-12-06T10:54:04","modified_gmt":"2021-12-06T09:54:04","slug":"8312","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=8312","title":{"rendered":"Covid 19: Leben und Sterben mit Corona"},"content":{"rendered":"<p>Die pers\u00f6nlichen Aufzeichnungen eines der ersten Corona Opfer aus Marburg stammen vom Beginn der ersten Welle im Fr\u00fchjahr 2020. Darin berichtet Hanno, wie es m\u00f6glich war, sich zweimal innerhalb von zwei Monaten mit Covid 19 zu infizieren.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDie Aufzeichnungen enden mit seiner Verlegung auf die Intensivstation des Universit\u00e4tsklinikums eine Woche vor seinem Tod am 13. April 2020. Sein Ehemann Eli erg\u00e4nzt die Schilderung aus seiner Sicht.<br \/>\nIn seinen Erinnerungen schrieb Hanno: &#8222;Vor etwa zwei Monaten im Februar 2020 fuhr ich von Marburg mit dem Zug nach Bayern, um Freunde in Murnau zum Ski Langlaufen zu besuchen. Bis dahin hatte ich mir \u00fcber Corona keine gro\u00dfen Gedanken gemacht. Klar, ich hielt mich an diebis dahin bekannten Ma\u00dfnahmen, aber ich dachte auch, falls es mich erwischen sollte, werde ich es nicht sehr merken.&#8220;<br \/>\nAber dann bekam er ein paar Tage nach der Zugfahrt, die viele Stunden andauerte, in einem proppenvollen ICE, die typischen Symptome wie Fieber, Schlappheit, Geruchs &#8211; und Geschmacksverlust und ein bleiernes Unwohlsein. Daher vereinbarte die Mutter seiner Freunde, die er besuchte, einen Corona-Test.<br \/>\n&#8222;W\u00e4hrend ich auf das Ergebnis wartete, schlug meine Warnapp rot an. Da war es klar: Nun hatte es mich erwischt, vermutlich im Zug, denn um mich herum gab es keinen einzigen Fall der Erkrankung.<br \/>\nDie n\u00e4chsten beiden Wochen war ich in Quarant\u00e4ne und mit mir meine Freunde und ihrer Mutter. Die Drei hatte ich auch noch angesteckt, aber der Verlauf ihrer Covid-19 Erkrankung war milde, im Vergleich zu meiner: Ich lag mehrere Tage nur im Bett und f\u00fchlte mich schrecklich krank. Einfach alles war anstrengend.<br \/>\nNach zwei Wochen ging es mir aber wieder gut. Ich war noch etwas m\u00fcde, galt aber laut Gesundheitsamt nicht mehr ansteckend und durfte ich daher mit dem Zug nach Hause zur\u00fcck nach Marburg fahren. Aber das war eigentlich viel zu viel, nur mit gr\u00f6\u00dfter Kraftanstrengung gelangte ich nach Hause. Ich kam allerdings in eine leere Wohnung: Mein Mann hatte seine l\u00e4ngst vorab geplante Operation hinter sich gebracht und durfte sich keinesfalls anstecken, Daher blieb er bei seiner Mutter, auch wenn niemand zu dem Zeitpunkt damit rechnete, dass ich doch noch nicht ganz gesund war. Ich war also alleine, als bei mir Luftnot und schreckliche Hustenanf\u00e4lle einsetzten. Ein weiterer Test zeigte, Ich war immer noch positiv. Das war ein Schock!<br \/>\nMeine Familie und Freunde versorgten mich mit Lebensmitteln, aber ich musste da alleine durch diese Zeit. Mein Hausarzt und auch das Gesundheitsamt sprachen zwar immer wieder mit mir, aber ich f\u00fchlte mich sehr einsam. Es ging mir schlecht, unfassbar schlecht sogar, mehrere Male dachte ich, ich m\u00fcsse den Rettungswagen rufen. Das war auch so mit meinem Hausarzt als Ausweg vereinbart, der mehrmals kam und mich einige Male abh\u00f6rte.<br \/>\nAlles M\u00f6gliche lief weiter schief. T\u00e4glich rief zwar das Gesundheitsamt an und fragte nach Symptomen wie Fieber, Husten, Schw\u00e4che.&#8220;<\/p>\n<p>Eli erg\u00e4nzt: &#8222;Mein Mann hatte aber zu dem Zeitpunkt immer noch keine der typischen Covid-19 Symptome. Deshalb wurde er nach sieben Tagen zu Hause in Isolation offiziell aus der Quarant\u00e4ne entlassen, obwohl er immer noch positiv auf das Corona-virus getestet wurde. Er galt aber laut Gesundheitsamt nicht mehr als ansteckend.&#8220;<br \/>\nHanno schrieb damals: &#8222;Insgesamt kroch ich sieben Wochen herum wie eine Schnecke. Konnte nicht in meinen Laden und musst alle Auftr\u00e4ge stornieren. Was als Selbstst\u00e4ndiger ein echtes Problem ist. Aber ich bin einfach seitdem nicht mehr fit und kann mich ganz schlecht konzentrieren. Das ist ein schreckliches Gef\u00fchl.<br \/>\nNach weiteren zwei Wochen war ein erneuter Test endlich negativ, aber der Husten und die Luftnot, aber auch das Schw\u00e4chegef\u00fchl blieben, in einer Nacht dachte ich, ich ersticke. Daraufhin wechselte ich dann doch ins Krankenhaus. Ich lag auf der Normalstation in einem Zweibettzimmer mit einem Mitpatienten mit angeblich &#8222;nur&#8220; einer akuten Influenza mit Lungenentzpndung. Trotzdem ich mich immernoch mies f\u00fchlte,wurde ich nach einigen stabilsiereben Ma\u00dfnahmen einige Tage sp\u00e4ter entlassen, da Ich keine Symptome zeigte. Mein m,ann sollte sich in meiner Quarant\u00e4ne um mich k\u00fcmmern und sich selbst dabei so gut es geht sch\u00fctzen, also jeden K\u00f6rperkontakt vermeiden. Bei Ihm wurde kein Test angeordnet. Zur selben Zeit wurden \u00fcbrigens Menschen aus Italien in dieses Krankenhaus zu intensivmedizinischen Betreuung geflogen und sp\u00e4ter als geheilt nach Hause geschickt.&#8220;<br \/>\nEli erl\u00e4utert dazu: &#8222;Am 10. April 2020 kam mein Mann wieder ins Krankenhaus, weil er schwer Luft bekam. Durch seine Herzprobleme kam es \u00f6fter vor, dass er schlecht Luft bekam. Somit haben wir an Corona \u00fcberhaupt nicht mehr gedacht. Es waren mittlerweile ja schon drei Wochen seit dem Kontakt mit dem Corona-Positiven aus dem letzten Klinikaufenthalt vergangen. Diesmal kam er dann direkt auf die Isolierstation, schlie\u00dflich er war ja auch wieder positiv getestet.<br \/>\nIch konnte zum Gl\u00fcck immer wieder bei ihm sein, aber es gab keine Hoffnung mehr \u2013 er starb kurz danach an Covid 19. Eine lange Woche wussten wir alle, dass ihm nicht mehr geholfen werden konnte.&#8220;<br \/>\nDas Schlimmste war: &#8222;Auch er wusste es. Ich konnte mich noch von ihm verabschieden, nachdem er verstorben war. Ich kann nicht damit abschlie\u00dfen, dass er so elendig sterben musste.&#8220;<br \/>\nEli meint: &#8222;Wahrscheinlich k\u00f6nnte er noch leben, wenn damals von Seiten der \u00c4rzte und auch des Gesundheitsamtes anders gehandelt worden w\u00e4re. Wie konnten sie ihn &#8211; einen Herzpatienten mit einem positiven Corona-Test &#8211; aus dem Krankenhaus entlassen und nicht engmaschig betreuen? Das ist f\u00fcr mich eine sehr schwierige Situation. Die erneute Ansteckung durch den Mitpatienten l\u00e4sst sich nicht beweisen. Bei dem waren wohl 3 Schnelltest negativ gewesen und darum wurde kein PCR Test veranlasst.<br \/>\nNat\u00fcrlich habe ich auch versucht, mit der \u00c4rzteschaft und dem Gesundheitsamt den Ablauf der Betreuung durchzusprechen, aber dort sagte man mir, zu der Zeit h\u00e4tten sie sich alle an die Vorgaben vom Robert-Koch-Institut gehalten und bestehen darauf, alles richtig gemacht zu haben. &#8222;So etwas sei sehr bedauerlich, aber die Situation eben f\u00fcr alle neu gewesen.<br \/>\n&#8222;M\u00f6glicherweise sei das diensthabende Personal in dem Moment \u00fcberfordert gewesen. &#8222;Vielleicht war ja auch ein PCR Test angeordnet gewesen und dies nicht dokumentiert worden und daher nicht erfolgt. bedauerlich aber eben ein Einzelfall.&#8220; hie\u00df es. Nur dieser &#8222;Einzelfall&#8220; war eben halt MEIN Mann, den ich \u00fcber alles liebte. Den ich nicht und sonst niemand hatte besch\u00fctzen k\u00f6nnen vor diesem klitzekleinen, t\u00f6dlichen Virus.&#8220;<br \/>\nWir erinnern uns zur\u00fcck: Zu dem Zeitpunkt war der erste H\u00f6hepunkt der Corona-Pandemie, Besuche waren im Krankenhaus nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Die Schulen waren geschlossen. Eigentlich sollte alles getan werden, um Corona-Infizierte zu identifizieren, schnell zu isolieren und somit das Virus einzud\u00e4mmen.<br \/>\n&#8222;Das war anscheinend nicht so einfach: Sp\u00e4ter wurde n\u00e4mlich klar, dass sein Zimmergenosse keine einfache Lungenentz\u00fcndung hatte, sondern an Covid 19 erkrankt war; und ein Test bewies kurz darauf, mein Mann hatte sich angesteckt. Eine Katastrophe, erst recht in seinem Zustand!<br \/>\nIch konnte zum Gl\u00fcck immer wieder bei ihm sein, aber es gab keine Hoffnung mehr.&#8220;<br \/>\nEr starb kurz danach an Covid 19: &#8222;Es ging ihm zunehmend schlechter. Sein behandelnder Arzt rief mich an und fragte, ob mein Mann intubiert werden solle. Nat\u00fcrlich stand ich vor Schock neben mir und konnte das nicht einfach so beantworten. Ich wollte das erst mit meinem Mann besprechen, aber dazu kam es nicht mehr, es ging ihm einfach zu schnell zu schlecht.<br \/>\nEs war zwar kein Freitag sondern einfach nur der 13. April 2020.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Die ganze Welt h\u00e4lt seit Wochen buchst\u00e4blich den Atem an wegen eines Virus. Vieles, was gewohnt lief, steht auf einmal still. Hanno hat es die Luft zum Atmen genommen. Ich durfte auf die ITS, absolute Ausnahme w\u00e4hrend Corona. Er war schon im k\u00fcnstlichen Koma ich durfte 11 Stunden bei ihm sitzen und seine Hand halten. Ich bin \u00fcberzeugt er hat meine Anwesenheit auch gesp\u00fcrt. Sein seelischer Zustand schwebte schon seit Tagen zwischen Leben und Tod, Agonie, wenig Bewusstsein. Kein letztes Gespr\u00e4ch kein gemeinsames Abschiednehmen. Freitag kam der Anruf, dass es nicht mehr lange dauern werde. Sonntag war er tot.&#8220;<br \/>\nGute Freunde halfen, die Beerdigung zu planen. &#8222;Einen &#8222;Freundschaftsbaum&#8220; hatten wir vor einigen jahren schon im Ruhewald erstanden. Eine 80 Jahre alte Birke. Seine Lieblingsb\u00e4ume. Darunter d\u00fcrfen bis zu einem Dutzend Urnen Platz finden. Da wir beide aufgrund unserer offen gelebten Homosexualit\u00e4t zu vielen Verwandten keinen Kontakt mehr haben k\u00f6nnen, weil dies das anlehnen, wollten wir germne mit unserer selbstgew\u00e4hlten &#8222;Seelenfamilie&#8220; unserem &#8222;Stamm&#8220; wie wir scherzhaft sagten, unseren liebsten und engsten &#8222;Freund*innen&#8220; &#8211; gemeinsam nach diesem abenteuerlichen Leben an einem friedlichen Ort ausruhen.&#8220;<br \/>\nDie Beisetzung erfolgte erst anfang Mai. &#8222;Die Sonne schien, die V\u00f6gel zwitscherten und die B\u00e4ume dufteten bet\u00f6rend nach Fr\u00fchling und Neubeginn. Alle, denen er wichtig gewesen war, kamen.. Es gab Gesang und selbstverfasste Gedenkworte. Eine pers\u00f6nliche Ansprache eines Traueredners. Die Zeremonie war sehr sch\u00f6n.&#8220;<br \/>\nHanno wurde 54 Jahre alt. Da war Eli gerade 51 Jahre. Ganze 25 Jahre &#8211; ihr halbes Leben &#8211; hielten sie wie Pech und Schwefel zusammen. Lie\u00dfen sich als eines der ersten homosexuellen Paare in Marbug &#8211; ohne zu z\u00f6gern &#8211; trauen, sobald das gesetzlich m\u00f6glich wurde.<br \/>\nDie Trauung erfolgte im Raum des Standesamts im Landgrafenschloss. Eli erinnert sich an den Todestag: &#8222;An dem Tag bin ich mit gestorben. Ich lebe nicht mehr, ich existiere nur noch. Ich taste mich durch einen Nebel, Tag f\u00fcr Tag. Wir waren eine Symbiose wir haben uns perfekt erg\u00e4nzt. Die gro\u00dfe Liebe eben. Er hatte immer Angst, dass ich vor ihm sterbe. Nach anderthalb Jahren habe ich immer noch nicht seine Sachen gesichtet und sortiert. Seinen Nachlass zu ordnen in seinem Sinne.&#8220;<br \/>\nmich \u00fcberf\u00e4llt ja jetzt noch g\u00e4nsehaut, wenn ich nur dar\u00fcber nachdenke&#8230; Ich schaffe es nicht, mich dran zu setzen, als w\u00fcrde ich dadurch seinen Weggang endg\u00fcltig besiegeln. Weil es unser zuhause so nicht mehr g\u00e4be, wenn ich sein Zimmer anders einrichtete&#8230; Als g\u00e4be es dann keinen Ort mehr, wohin er geh\u00f6rte und eines Tages zur\u00fcckkkehren k\u00f6nnte. Obwohl mein Verstand weiss, er ist nicht blo\u00df auf einer Reise und steht eines Tages wieder freudestrahlend in der T\u00fcre. Diesmal nicht!&#8220;<br \/>\n&#8222;Nie wieder&#8220; sind f\u00fcr ihn die beiden grausamsten Worte, die es gibt: &#8222;Trauer und Tod sind zwar Teil unseres Lebens; wir haben sie aber verdr\u00e4ngt und verlernt, mit ihnen zu leben. Wir schieben sie ab auf die professionell Helfenden in Heimen und Kliniken. Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass durch Corona die Menschen wieder mehr zu ihrer Endlichkeit stehen. Dass wir Trauerrituale entwickeln die f\u00fcr unsere Zeit angemessen sind. Ohne Religion und Kirche. In denen wir pers\u00f6nlich ausdr\u00fccken k\u00f6nnen, was wir f\u00fchlen und was dieser Mensch uns bedeutet hat. Dass wir lernen Organspendeausweise, Patientenverf\u00fcgungen, Vollmachten und Testamente zu Lebzeiten zu veranlassen. Dass es normal ist, seine eigene Trauerfeier und seinen Nachlass schon rechtzeitig zu regeln. Einen Ruhebaum zu kaufen, ein Urnengrab zu mieten, eine Seebestattung zu bestellen. Seinen Sarg selber zu zimmern und zu bemalen. Vorbereitungen zu treffen wie f\u00fcr jede andere Party auch. Eine Playlist zu erstellen, Einladungen zu schreiben. So ein Fest zu gestalten, bei dem man es selbst am Meisten bereut, nicht mehr dabei sein zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p> * Anna Katharina Kelzenberg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die pers\u00f6nlichen Aufzeichnungen eines der ersten Corona Opfer aus Marburg stammen vom Beginn der ersten Welle im Fr\u00fchjahr 2020. 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