{"id":7873,"date":"2021-10-04T13:53:11","date_gmt":"2021-10-04T11:53:11","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=7873"},"modified":"2021-10-04T13:53:11","modified_gmt":"2021-10-04T11:53:11","slug":"schaeden-durch-autos-stadtplaner-jan-gehl-zu-gast-in-marburg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=7873","title":{"rendered":"Sch\u00e4den durch Autos: Stadtplaner Jan Gehl zu Gast in Marburg"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Den Menschen an die erste Stelle der Stadtplanung setzen&#8220; m\u00f6chte Planer Jan Gehl. \u00dc\u00fcber 100 G\u00e4ste folgten seinem Vortrag im KFZ. <!--more--><br \/>\n&#8222;New York, Shanghai, Melbourne, Moskau and now Marburg&#8220;. Mit diesen Worten begr\u00fc\u00dfte Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies vor mehr als 100 G\u00e4sten im nach 3G-Regeln gef\u00fcllten Kulturladen KFZ den international bekannten Stadtplaner Jan Gehl als den Mann, der bedeutende St\u00e4dte grundlegend umgestaltet hat. &#8222;Den Menschen an die erste Stelle der Stadtplanung setzen&#8220;, beschrieb der 85-j\u00e4hrige Gehl in Marburg dabei sein &#8222;Cities for People&#8220;-Konzept.<br \/>\nF\u00fcr die Zukunftsreihe &#8222;Marburg800 weiter denken&#8220; hatte das Stadtjubil\u00e4um den Architekten und mehrfachen Ehrendoktor f\u00fcr einen dreit\u00e4gigen Besuch in Marburg zum Jubil\u00e4umsschwerpunkt &#8222;Marburg erfinden&#8220; eingeladen. Den Abend und Vortrag eines gut aufgelegten Referenten im KFZ verfolgten zus\u00e4tzlich im Livestream noch einmal 60 Menschen.<br \/>\nBei seiner Begr\u00fc\u00dfung nahm Spies gleich auf die Ideen des renommierten Gastes Bezug, der den Begriff von der Stadtplanung nach &#8222;menschlichem Ma\u00dfstab&#8220; (&#8222;human scale&#8220;) weltweit gepr\u00e4gt hat. Darauf gelte es sich zu konzentrieren, sagte Spies. Es gehe um Pl\u00e4tze, an denen Menschen sich willkommen und wohl f\u00fchlen, und zugleich darum, zu fragen, wo sie Unbehagen sp\u00fcren, um das zu ver\u00e4ndern.<br \/>\n&#8222;Gute St\u00e4dte f\u00fcr das 21. Jahrhundert sind St\u00e4dte, in denen Menschen ein gl\u00fcckliches Leben f\u00fchren&#8220;, betonte Gehl. Was sich zun\u00e4chst selbstverst\u00e4ndlich anh\u00f6rt, beschreibt ein grundlegendes Umdenken in der St\u00e4dteplanung, f\u00fcr das der Autor zahlreicher B\u00fccher mit seiner Arbeit seit 60 Jahren in Theorie und Praxis steht.<br \/>\nMarburgs prominenter Gast aus D\u00e4nemark erkl\u00e4rte das mit einem geschichtlichen Exkurs : W\u00e4hrend historische St\u00e4dte noch aus der &#8222;Ich-Perspektive&#8220; &#8211; f\u00fcr den Menschen als laufendes und soziales Wesen &#8211;<br \/>\ngeplant worden seien, das sich f\u00fcr andere interessiert, sei dieses Planungsmodell mit dem Modernismus seit den 20er und 30er-Jahren sowie der &#8222;Autoinvasion&#8220; der 60er-Jahre \u00fcber Bord geworfen worden. &#8222;Die Stadt sollte nun eine effektive Maschine sein statt eine Stadt der R\u00e4ume f\u00fcr die Menschen&#8220;, erinnerte Gehl.<br \/>\n&#8222;Der Fokus hat sich verschoben und richtete sich nur auf Objekte und die Mobilit\u00e4t, die dazu dienen zu schlafen, zur Arbeit zu gehen und zur\u00fcck&#8220;, erkl\u00e4rte der Stadtplaner. Die R\u00e4ume zwischen den Geb\u00e4uden &#8211; die Treffpunkte &#8211; waren keine Grundlage der Planung mehr &#8211; obwohl seit Jahrhunderten bew\u00e4hrt.<br \/>\n&#8222;Was passiert mit den Kindern, was, wenn Du alt wirst?&#8220;, fragte Gehl. &#8222;Wo gehst Du hin, wenn Du anderen Menschen spontan begegnen willst?&#8220; All das habe damit keine Rolle mehr gespielt.<br \/>\n&#8222;Das soziale Leben wurde vergessen&#8220;, skizzierte es Gehl. &#8222;Aber es geht genau darum zu fragen, wie wir besser f\u00fcr die Menschen sorgen k\u00f6nnen. Die Stadtplanung muss ihnen zeigen, dass sie willkommen sind, sie zum Bleiben und Verweilen einladen.&#8220;<br \/>\nGehl pl\u00e4dierte f\u00fcr nachhaltige, gesunde, lebenswerte und menschenfreundliche St\u00e4dte, in denen es sich gut alt werden l\u00e4sst. Daf\u00fcr m\u00fcsse die Stadtplanung L\u00f6sungen anbieten. In den letzten 50 Jahren der Stadtplanung sei alles daf\u00fcr getan worden, &#8222;die Autos gl\u00fccklich zu machen, nicht die Menschen&#8220;, kritisierte Gehl.<br \/>\n&#8222;Eine Tonne Stahl auf vier Gummireifen f\u00fcr jeden Menschen&#8220; sei in dichten St\u00e4dten keine gute Idee, erkl\u00e4rte der erfahrene Planer. Zumal die Autos zu 90 Prozent st\u00fcnden und sich nicht bewegten. &#8222;Daf\u00fcr gibt es in den St\u00e4dten keinen Platz&#8220;, bemerkte er. &#8222;Viel mehr brauchen wir geteilte Nutzung&#8220;, erkl\u00e4rte er.<br \/>\nGehl ist emeritierter Professor f\u00fcr St\u00e4dtebau an der Royal Danish Academy of Fine Arts und Autor zahlreicher B\u00fccher zur Stadtplanung. Mit &#8222;Gehl Architects&#8220; hat er selbst St\u00e4dte wie London, Melbourne, Sydney, Amman, New York und Moskau nach dem Konzept &#8222;Cities for People&#8220; fu\u00dfg\u00e4nger- und radfreundlich umgestaltet sowie R\u00e4ume zum Aufenthalt geschaffen etwa am Wasser.Nachdem der Anfang in Kopenhagen gemacht war, stand das Telefon vor internationalen Anfragen weltweit nicht mehr still. Gehl ist Ehrenmitglied von Architekturinstituten in D\u00e4nemark, England, Schottland, Irland, USA und Kanada sowie Ehrendoktor der Unis Edinburgh, Varna, Halifax und Toronto.<br \/>\nSeine Devise lautet: &#8222;Stellen Sie sicher, dass Sie die Menschen dazu einladen, zu laufen und Fahrrad zu fahren soweit das irgendwie m\u00f6glich ist!&#8220; Das sei auch gesundheitlich das beste Mittel gegen das &#8222;Sitz-Syndrom&#8220; und er\u00f6ffne v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr R\u00e4ume in der Stadt.<br \/>\nF\u00fcr Planer gelte: &#8222;You get what you invite for&#8220; (&#8222;Sie bekommen, wozu Sie einladen&#8220;). Dazu geh\u00f6rten zum Beispiel kurze Wege f\u00fcr Radfahrer oder sichere Kreuzungen, \u00d6ffentlicher Nahverkehr (\u00d6PNV) und Car-Sharing.<br \/>\n&#8222;Meine Enkelin konnte im Alter von zw\u00f6lf in Kopenhagen mit dem Rad \u00fcberall sicher fahren&#8220;, berichtete Gehl. Es gehe nicht darum gegen Autos zu sein, sondern f\u00fcr die Menschen, das sei die andere Seite der Medaille.<br \/>\nIn der von Monika Bunk anschlie\u00dfend moderierten Fragerunde des Publikums spitzte es der 85-j\u00e4hrige Stadtplaner in einer Antwort humorvoll zu: &#8222;Wir betreiben viel Recherche in jedem anderen Bereich, besch\u00e4ftigen uns mit Walen oder mit dem Liebesleben von Elefanten, aber nicht mit unserem eigenen Leben.&#8220; Publikumsbeitr\u00e4ge richteten den Fokus unter anderem auf das bergige Gel\u00e4nde Marburgs, auf Menschen im l\u00e4ndlichen Umfeld sowie auf die Frage nach m\u00f6glichen Konflikten.<br \/>\nIn Sydney sei das Stadtoberhaupt nach der Umgestaltung viermal wiedergew\u00e4hlt worden. &#8222;Es geht darum, dass sich die Menschen in der Planung selbst wiedererkennen&#8220;, sagte Gehl.<br \/>\nVon Marburg hatte sich der Gast aus D\u00e4nemark bei einem Stadtrundgang und anschlie\u00dfender Fahrt im E-Bus Emil &#8211; begleitet von Vertreter*innen der Stadt &#8211; zuvor einen ersten Eindruck verschafft. Die Tour f\u00fchrte \u00fcber Markt, Lutherischen Kirchhof, Oberstadtparkhaus, Alten Botanischen Garten, neue Unibibliothek, Waldtal, Spiegelslust, Universit\u00e4tsklinik, Uni auf den Lahnbergen und Bauerbach bis zum Richtsberg.<br \/>\nDie an Pl\u00e4tzen orientierte Altstadt habe ihn sehr beeindruckt. &#8222;Sie k\u00f6nnen sehr gl\u00fccklich sein, dass diese nicht wie in anderen St\u00e4dten zerst\u00f6rt wurde&#8220;, zeigte sich der Gast begeistert.<br \/>\nZugleich sei der Marburg-Besuch wie eine Zeitreise durch die Geschichte der Stadtplanung gewesen etwa mit den Lahnbergen und dem Richtsberg, die f\u00fcr den Modernismus st\u00fcnden oder mit der &#8222;Panoramastra\u00dfe&#8220; (Gehl: &#8222;ohne jedes Panorama&#8220;) und der Stadtautobahn, die sich an Autos orientierten. &#8222;Das w\u00fcrde man heute nicht mehr so machen&#8220;, sagte Gehl. Man sei an einem &#8222;Breaking Point&#8220;.<br \/>\nSeine Ideen hatte er am Vormittag schon mit rund 80 Studierenden und Vertreter*innen von Universit\u00e4ten und Fachhochschulen wissenschaftlich diskutiert. Am Tag nach der Diskussionsveranstaltung im KFZ hatte das Stadtjubil\u00e4um &#8222;Marburg800&#8220; dann Kommunalpolitiker*innen, Magistrat und Menschen aus stadtplanerischen Initiativen der Stadtgesellschaft zum pers\u00f6nlichen Austausch mit Gehl, Oberb\u00fcrgermeister Spies, Stadtplanerin Manuela Klug sowie GeWoBau-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer J\u00fcrgen Rausch eingeladen. Zur Frage &#8222;Was er durch die vielen anregenden Ideen aus internationalen St\u00e4dten f\u00fcr Marburg gelernt habe?&#8220;, antwortete Marburgs Rathauschef: F\u00fcr ihn sei es klares Ziel die von Jan Gehl so anschaulich erkl\u00e4rten Prinzipien in der Marburger Stadtplanung umzusetzen.<br \/>\nAls Beispiel daf\u00fcr nannte er den Beteiligungsprozess &#8222;Move35&#8220; mit Strategien f\u00fcr die Verkehrsentwicklung, um Marburg fu\u00dfg\u00e4ngerfreundlicher und fahrradfreundlicher zu machen, aber auch um den Autoverkehr aus dem Umland in guter Weise in die Stadt zu kanalisieren. Weiter werde er \u00fcberlegen, wie das Konzept der &#8222;Stadtplanung nach menschlichem Ma\u00dfstab&#8220; in die bauliche Entwicklung der Stadt einbezogen werden kann. Das gelte sowohl f\u00fcr Orte, an denen neue Dinge gebaut werden (wie die Planung am Hasenkopf mit reduziertem Autoverkehr), als auch f\u00fcr neue Ideen in bereits bestehender Bebauung.<br \/>\n&#8222;Wir ben\u00f6tigen in Marburg zwar andere L\u00f6sungen als in Kopenhagen allein aufgrund der Topographie, aber lebendig, nachhaltig, gesund und gut f\u00fcr die alten Menschen ist das, was wir auf jeden Fall haben wollen&#8220;, erkl\u00e4rte Spies. &#8222;Der menschliche Ma\u00dfstab passt ausgezeichnet zum Geist der Stadt.&#8220;<br \/>\nZum Abschied f\u00fcgte Gehl hinzu: &#8222;Lasst die Mentalit\u00e4t von vor 50 Jahren hinter euch. Ich w\u00fcnsche euch das Beste f\u00fcr diese ungew\u00f6hnlich sch\u00f6ne Stadt.&#8220;<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Den Menschen an die erste Stelle der Stadtplanung setzen&#8220; m\u00f6chte Planer Jan Gehl. \u00dc\u00fcber 100 G\u00e4ste folgten seinem Vortrag im KFZ.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"advanced_seo_description":"","spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[2,4],"tags":[151,3555,320],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8mhvd-22Z","jetpack-related-posts":[{"id":7836,"url":"http:\/\/marburg.news\/?p=7836","url_meta":{"origin":7873,"position":0},"title":"St\u00e4dte f\u00fcr Menschen: Planer Jan Gehl zu Gast in Marburg","date":"28. 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