{"id":6358,"date":"2021-01-17T12:36:31","date_gmt":"2021-01-17T11:36:31","guid":{"rendered":"http:\/\/marburg.news\/?p=6358"},"modified":"2021-01-17T12:36:31","modified_gmt":"2021-01-17T11:36:31","slug":"buerger-abholen-stadt-fuehrte-digitalen-neujahrsempfang-durch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/marburg.news\/?p=6358","title":{"rendered":"B\u00fcrger abholen: Stadt f\u00fchrte digitalen Neujahrsempfang durch"},"content":{"rendered":"<p>Erstmals hat die Stadt Marburg ihren Neujahrsempfang digital durchgef\u00fchrt. Das neue Corona-Format kam bei den G\u00e4sten im Internet aber gut an. <!--more--><br \/>\nEin vielstimmiger Chor, ein Gast aus Berlin, eine Latin-Band und Grundschulkinder aus Marburg haben gemeinsam mit Oberb\u00fcrgermeister Dr. Thomas Spies den Neujahrsempfang 2021 der Universit\u00e4tsstadt Marburg gestaltet. Eine so bunte Mischung an Akteurinnen und akteuren im Erwin-Piscator-Haus (EPH) konnte jedoch angesichts der Corona-Pandemie nur digital zusammenkommen.<br \/>\nAuch das Publikum war beim Neujahrsempfang 2021 am Samstag (16. Januar) ausschlie\u00dflich online zugegen. &#8222;Pers\u00f6nlich&#8220; mit OB Spies auftreten durfte nur ein kleiner Roboter.<br \/>\n&#8222;In diesem Moment &#8211; vor dem leeren Saal &#8211; vermisse ich Sie alle besonders&#8220;, sagte Spies zur Begr\u00fc\u00dfung. &#8222;Denn Politik lebt vom Austausch mit den Menschen in unserer Stadt.&#8220;<br \/>\nDigitale Treffen seien eben kein Ersatz f\u00fcr Mannschaftssport, f\u00fcr gemeinsames Tanzen oder f\u00fcr echte Feiern. Auf der anderen Seite ist die G\u00e4steliste zum ersten Mal nach oben offen und unbegrenzt, alle k\u00f6nnen dabei sein beim Neujahrsempfang der Stadt Marburg.<br \/>\nDas Internet kennt &#8211; anders als jeder noch so gro\u00dfe Saal &#8211; keine Raumkapazit\u00e4ten und Platzbeschr\u00e4nkungen. Statt der sonst \u00fcblichen rund 1.000 geladenen G\u00e4ste im Saal waren diesmal knapp 3.000 Zuschauende w\u00e4hrend der Premieren-\u00dcbertragung \u00fcber die Homepage und die Facebook-Seite der Stadt zugeschaltet. au\u00dferdem gestalteten den Abend mehr Menschen als sonst aktiv mit, traten auf, redeten, sangen, informierten.<br \/>\nZum Beispiel die Kinder der Jahrgangsstufe 4 der Erich-K\u00e4stner-Schule in Cappel erz\u00e4hlten, was ihnen in Marburg gef\u00e4llt. Sie nannten die Natur und die Landschaft, die Einkaufsm\u00f6glichkeiten, das Rathaus.Zudem erkl\u00e4rten sie, wie sie einmal wohnen wollen.<br \/>\nDa spielt auch das Geld eine Rolle: &#8222;Wenn ich viel Geld habe, m\u00f6chte ich einHaus haben&#8220;, erkl\u00e4rte ein M\u00e4dchen n\u00fcchtern. &#8222;Wenn ich wenig Geld habe, geht nur eine Wohnung.&#8220;<br \/>\nSpies stimmte ihr zu. &#8222;Bezahlbarer Wohnraum bleibt die gr\u00f6\u00dfte soziale Frage unserer Zeit&#8220;, sagte Spies. Wohnen sei Menschenrecht.<br \/>\n2.950 Wohnungen seien in den vergangenen f\u00fcnf Jahren in Marburg entstanden. Darunter waren gut 500 Sozialwohnungen. Weitere 1.000 Wohnungen werden derzeit geplant.<br \/>\nDas Credo &#8222;Bauen, bauen, bauen&#8220; wirke. Der Anstieg der Mieten in Marburg sei vorerst gestoppt. Aber &#8222;in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren m\u00fcssen es noch mal 3.000 Wohnungen werden&#8220;, betonte Spies nicht nur mit Blick auf das neue Wohngebiet am Hasenkopf.<br \/>\nMenschen mit kleinen und mittleren Einkommen sollen sich ein Eigenheim in Marburg leisten k\u00f6nnen &#8211; einen Vorschlag daf\u00fcr werde er dieses Jahr der Stadtverordnetenversammlung (StVV) vorlegen, k\u00fcndigte Spies an. &#8222;Die Systemrelevanten brauchen keinen Applaus; sie brauchen bezahlbaren Wohnraum.&#8220;<br \/>\nAuch der Klimaschutz bewegt die Grundschulkinder: Elektroautos spielen in ihren Beitr\u00e4gen eine gro\u00dfe Rolle und die Mobilit\u00e4t mit Fahrrad und Bus. die Busse fahren ja eh&#8220;.<br \/>\nEine interessante Idee ist au\u00dferdem der Vorschlag, mit dem Pferd zur Arbeit. zu komme, denn Pferde hinterlassen keine Abgase. Wichtig f\u00fcr die j\u00fcngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Empfangs sind zudem M\u00fclltrennung, die Renaturierung der Lahn, Energiesparen: &#8222;Ganz oft mache ich der Mama das Licht aus&#8220;, berichtete eine Sch\u00fclerin.<br \/>\nDie Klimakrise zu stoppen, das sind wir den Kindern verpflichtet, betont Spies. Kreative Ideen sind dazu notwendig &#8211; wie zum Beispiel der Solarenergie-generierende Stra\u00dfenbelag, mit dem die Stadtwerke dieses Jahr eine Testfl\u00e4che ausstatten. Und nat\u00fcrlich der Klima-Aktionsplan, mit dem Marburg Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt hat. Klimaneutral bis 2030 &#8211; dieses ehrgeizige Ziel sei nur gemeinsam zu erreichen. Die Stadt hilft dabei und f\u00f6rdert die B\u00fcrger*innen, die mitmachen wollen &#8211; das erkl\u00e4rt B\u00fcrgermeister und Klimadezernent Wieland St\u00f6tzel, der sich aus seinem B\u00fcro zuschaltet. St\u00f6tzel ruft dazu auf, die F\u00f6rderprogramme der Stadt zu nutzen, etwa f\u00fcr energetische Sanierung oder Elektrofahrr\u00e4der. &#8222;Machen Sie es wie ich und fahren Sie mit dem Rad zur Arbeit. Mobilit\u00e4t ist ein wichtiger Baustein f\u00fcr mehr Klimaschutz&#8220;, so St\u00f6tzel. Mit Fahrradspuren, Radfahrampeln, mehr Fahrradparkpl\u00e4tzen habe Marburg schon viel getan, erg\u00e4nzt Spies. Es folgt die Elektrifizierung der Stadtbusse &#8211; und die gemeinsame Verkehrswende. &#8222;3762 B\u00fcrger*innen haben bei unserer Umfrage mitgemacht und uns Ideen, W\u00fcnsche und Anregungen f\u00fcr Mobilit\u00e4t in Marburg mitgegeben&#8220;, sagte Spies. Daraus entstehe in 2021 ein umfassendes Mobilit\u00e4tskonzept f\u00fcr Marburg, f\u00fcr die Menschen.<br \/>\nZu einem Marburg der Zukunft geh\u00f6rt auch eine gute Kinderbetreuung. Stadtr\u00e4tin Kirsten Dinnebier &#8211; zugeschaltet aus ihrem Wohnzimmer &#8211;<br \/>\nberichtete von rund 500 neuen Krippen- und Kitapl\u00e4tze in Marburg seit 2016. Keine Kita-Geb\u00fchren, bessere Bildung in den Betreuungseinrichtungen &#8211; &#8222;das war mir pers\u00f6nlich sehr wichtig: Chancengleichheit von Anfang an&#8220;, sagt Dinnebier. Deswegen flie\u00dfe auch viel Geld in die Sanierung der Schulen, in sch\u00f6ne, moderne Lernorte &#8211; und in die Digitalisierung, in fast 1000 Tablet-Computer f\u00fcr den Unterricht: &#8222;In Marburg wird kein Kind zur\u00fcckgelassen; schon gar nicht in der Krise.&#8220;<br \/>\nNeben dem Thema Soziales, also den Millionen Euro f\u00fcr Projekte gegen Einsamkeit und Armut im Alter, f\u00fcr Stadtpass und Ehrenamt, f\u00fcr das neue Altenzentrum am Richtsberg oder das bundesweit einmalige Gesundheits- und Nachbarschaftszentrum im Waldtal und vieles mehr, spricht Spies wie jedes Jahr zu Neujahr auch diesmal wieder eindringlich gegen Rassismus, Diskriminierung, Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit, die in der Stadt keinen Platz haben. &#8222;Marburg steht f\u00fcr Respekt, Toleranz und Miteinander. Daf\u00fcr gehen bei uns 7500 Menschen auf die Stra\u00dfe&#8220;, so Spies.<br \/>\nF\u00fcr das Marburg der Zukunft spielt aber auch die Gegenwart eine Rolle und damit Corona: &#8222;Das Virus ist gef\u00e4hrlich&#8220;, betonte Spies. &#8222;Viele Menschen haben Angeh\u00f6rige verloren.&#8220; Der Oberb\u00fcrgermeister rief dazu auf, die Corona-Regeln weiter einzuhalten &#8211;<br \/>\nund sprach \u00fcber Hilfe: &#8222;Unsere starke Wirtschaft hat uns sehr geholfen&#8220;, erl\u00e4uterte Spies. Deshalb habe die Stadt auch der Wirtschaft helfen k\u00f6nnen etwa mit dem Stadt-Geld im Sommer.<br \/>\nZudem bietet sie weitere Hilfen an wie Mieterschutz, Bildungsgutscheine, iPads f\u00fcr Homeschooling und Taxi-Gutscheine f\u00fcr Seniorinnen und Senioren. Wichtig sei nun: &#8222;Lassen Sie sich impfen&#8220;, rief das Stadtoberhaupt auf. &#8222;Impfungen haben uns von verheerenden Seuchen befreit.&#8220;<br \/>\nEr erg\u00e4nzte: &#8222;Lassen Sie uns diese Chance nicht vertun. Es ist ein Geschenk und eine Verpflichtung.&#8220; Dass Marburg einer der Orte sei, an denen der Covid-Impfstoff &#8211; ganz in der Tradition Emil-von-Behrings &#8211; produziert wird, sei das Verdienst der klugen Wirtschaftspolitik seiner Amtsvorg\u00e4nger, betonte Spies.<br \/>\nTradition und Geschichte, Gegenwart und die Stadt der Zukunft spielt eine entscheidende Rolle beim Stadtjubil\u00e4um &#8222;Marburg800&#8220; 2022. Dazu gibt es dieses Jahr die Veranstaltungsreihe &#8222;Marburg800 weiter denken&#8220;. Alle B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sind zum Mitmachen und Mitdenken eingeladen.<br \/>\n&#8222;Gemeinsam mit Ihnen wollen wir eine langfristige Zukunftsvision f\u00fcr ein gutes Leben f\u00fcr alle in der Stadt, mit der Stadt und \u00fcber sie hinaus entwickeln&#8220;, fasste Spies zusammen. Passend trat hat Poetry-Slammer Lars Ruppel &#8211; online &#8211; auf und sprach \u00fcber Marburg, dar\u00fcber, wie man sich f\u00fchlt, wenn man in Marburg lebt; \u00fcber Menschen, &#8222;die mehr als die Vorwahl verbindet&#8220;, \u00fcber Menschen, die Marburg erfinden.<br \/>\n&#8222;Marburg ist alles, was war plus alles was wird, verbunden durch das, was jetzt gerade passiert, multipliziert mit all dem, was du f\u00fcr diese Stadt willst&#8220;, erkl\u00e4rte der (Ex)-Marburger, der seine Zeilen aus Berlin schickt. &#8222;Marburg lebt als Idee, von vielen erdacht. Diese Stadt ist all das, was ihr daraus macht!.&#8220;<br \/>\nWas die Kinder der Erich-K\u00e4stner-Schule in Marburg wollen, wissen sie schon: einen Streichelzoo zum Beispiel, eine Trampolinhalle, niedrigere B\u00fcrgersteige f\u00fcr Rollifahrer, mehr Spielzeugl\u00e4den, moderne Schulen mit Tabletts statt Tafelkreide, dass der Klimawandel vorbei ist und &#8222;kein Corona mehr&#8220; stehen oben auf der Wunschliste f\u00fcr die Stadt der Zukunft.<br \/>\n&#8222;Wie sieht die Zukunft aus?&#8220;, fragte Spies auch den Roboter Pepper, der zu guter Letzt auf die B\u00fchne im EPH rollte. &#8222;Wie wir sie uns ausmalen, Herr Oberb\u00fcrgermeister&#8220;, antwortete Pepper, der gemeinsam mit OB Spies schlie\u00dflich die Zuschauerinnen und Zuschauer des Online-Neujahrsempfangs verabschiedete. &#8222;Wir alle erfinden Marburg gemeinsam immer wieder neu.&#8220;#<br \/>\nWie in jedem Jahr haben auch in der digitalen Variante des Neujahrsempfangs zahlreiche Kulturschaffende das Programm mit OB Spies zusammen gestaltet. Die Marburger Band &#8222;Yerba Color\u00e1&#8220; hat einen eigens komponierten Song \u00fcber Hoffnung und die Zeit nach Corona aufgenommen &#8211; professionell im heimischen Studio.<br \/>\nGleich aus mehreren heimischen Wohnzimmern hat sich der Chor &#8222;Klaudy Days&#8220; unter Leitung von Klaudia Hebbelmann eingebracht: Sie sangen einzeln, schnitten Bild und Ton zusammen und schufen so ein kreatives Chorerlebnis.<br \/>\nPremiere feierte ihre Version von Stings &#8222;Shape of my Heart&#8220;. Ihre Version von &#8222;Himmel auf&#8220; von Silbermond sorgte auch digital f\u00fcr einen G\u00e4nsehautmoment.<br \/>\nAufgezeichnet wurden die Beitr\u00e4ge des Neujahrsempfangs im Vorfeld. So konnten die Stadt, die Firma Flashlight und die Kulturschaffenden die Einhaltung der Corona-Regelungen garantieren und zugleich zu einem kreativen und abwechslungsreichen Abendprogramm einladen.<br \/>\nAls weitere Neuerung des digitalen Empfangs kam Spies nicht erst nach seiner Rede mit G\u00e4sten ins Gespr\u00e4ch. Er chattet bereits w\u00e4hrend der Ausstrahlung mit Marburgerinnen und Marburgern \u00fcber die eingerichtete Chatfunktion auf der Homepage und der Facebook-Seite der Stadt, beantwortete Fragen und nahm Anregungen auf. Dem Publikum gefiel das.<br \/>\nDer virtuelle Applaus f\u00fcr die Veranstaltung war gro\u00df. Dass der Empfang doch bitte auch n\u00e4chstes Jahr f\u00fcr alle gestreamt werden solle, kam immer wieder im Chat. &#8222;Das machen wir&#8220;, versicherte Spies.<br \/>\nDie Aufzeichnung des digitalen Neujahrsempfangs ist weiterhin zu sehen unter <a href=\"http:\/\/www.marburg.de\/neujahrsempfang2021\">www.marburg.de\/neujahrsempfang2021<\/a>.<\/p>\n<p>* pm: Stadt Marburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstmals hat die Stadt Marburg ihren Neujahrsempfang digital durchgef\u00fchrt. 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